Ersatzbeschaffung LKW Großkehrmaschinerechts + links kehrendGewichtsklasse: 12 toGröße: 5 cbm
Die Technischen Betriebe Greven (Geschäftsbereich Baubetriebshof) der Stadt Greven beabsichtigen die Ersatzbeschaffung eines Rechtslenkerfahrgestells mit Nahverkehrsfahrerhaus, montiertem Kehrmaschinenaufbau der 5 cbm Klasse, fest auf dem Fahrgestellrahmen montiert. Fahrgestell für ein zul. Gesamtgewicht von 12 to, Radstand ca. 3.300 mm.Das Fahrzeug wird in der täglichen Straßenreinigung der Stadt Greven, mit insgesamt 4 Ortsteilen eingesetzt.
Der Zuschlag wird ausschließlich auf das wirtschaftlichste Angebot auf Basis des niedrigsten Preises erteilt (Kriterium des niedrigsten Preises).
Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Einstufiges europaweites Vergabeverfahren. Es findet keine Verhandlung statt. Der Zuschlag wird ausschließlich auf das wirtschaftlichste Angebot auf Basis des niedrigsten Preises erteilt (Kriterium des niedrigsten Preises). Die vollständigen Vergabeunterlagen und Leistungsbeschreibungen stehen auf der E-Vergabe-Plattform zum Abruf bereit.
Vergabemarktplatz Westfalen
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Rathaus Stadt Greven, Rathausstraße 6, 48268 GrevenRaum B 122
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, fehlende Unterlagen bei Angebotsabgabe, die nachgefordert werden dürfen, mit einer Frist von 6 Kalendertagen nach Eingang der Aufforderung, nachzufordern.
Der öffentliche Auftraggeber kann unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Vorhandensein eines Kundendienststandortes mit Vertrags- und Servicewerkstatt in einer maximalen Entfernung von 175 km zum Standort des Auftraggebers (inkl. Angabe der genauen Anschrift und der Routenentfernung)
Nachweis des Bieters über das Vorhandensein eines Kundendienststandortes mit Vertrags- und Servicewerkstatt in einer maximalen Entfernung von 175 km zum Standort des Auftraggebers (inkl. Angabe der genauen Anschrift, der ermittelten Routenentfernung und Beifügung eines Routennachweises).