Die Fridtjof-Nansen-Realschule in Gronau ist eine 4-zügige Realschule mit Übermittagsbetreuung. Das heutige Schulgebäude setzt sich aus vier Bauteilen zusammen.
Das Konzept umfasst die Sanierung und Umstrukturierung der Bestandsbaukörper von 1939 (Bauteil 3A) und 1957 (Bauteil 3B) und die Erweiterung um einen 3-geschossigen Baukörper (Bauteil 4) sowie die Schaffung einer Verbindung zwischen Alt- und Neubau. Der nördliche Baukörper aus dem Jahr 1968 (Bauteil 1) wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Ein Teil des Technikkellers bleibt bestehen. Der östliche Baukörper wird teilweise zurückgebaut (Bauteil 2), saniert und umstrukturiert und um einen zusätzlichen Treppenaufgang im 3. Obergeschoss sowie den Neubau eines Treppenhauses ergänzt. Die Bestandsfassaden von 1939 und 1957 werden, unter Beibehaltung der Ziegelfassaden, weiterentwickelt.
Die Baumaßnahme teilt sich in zwei Bauabschnitte mit jedrei Bauteilen. Der erste Bauabschnitt umfasst den Umbau und die Sanierung der Bauteile 3A und 3B und den Neubau des Bauteils 4. Der zweite Bauabschnitt umfasst den Umbau und die Sanierung des Bauteils 1 und den Neubau des Bauteils 2. Die Grundsanierung wird in zwei Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt.
Die Stadt Gronau schreibt im Rahmen der Erweiterung der Fridtjof-Nansen-Realschule die Maler- und Lackierarbeiten aus.
Die zu vergebenden Maler- und Lackierarbeiten für den 1. Bauabschnitt umfassen folgende Leistungen:- 400 m² zusätzliche Abklebearbeiten- 850 m² zusätzliche Abdeckarbeiten- 630 m Wandschlitze schließen- 14.100 m² Spachtelarbeiten- 7.900 m² Wand beschichten- 2.100 m Leibungen beschichten- 850 m² Decken beschichten- 2.800 m² Lochgipsdecken beschichten- 1.000 m² Deckenfries beschichten- 2.400 m DE-Versiegelung- 70 m Geländerlackierung- 76 Stück Zargen lackieren
Alle Angaben sind ca. Angaben.
niedrigster Preis
Preis
Voraussichtlicher Ausführungsbeginn ist der 10.08.2026
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB. Die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Stadt Gronau (Westf.)Fachdienst Allgemeine BauverwaltungVergabestelleNebenstelle Planen, Bauen und UmweltGrünstiege 6448599 Gronau
Bieter/innen und deren bevollmächtigte Personen sind bei der Angebotsöffnung gemäß § 55 Vergabeordnung - VgV nicht zugelassen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die in der EEE oder im Formblatt 124 angegebenen Nachweise innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §123 sowie §124 GWB vorliegen.
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die in der EEE oder im Formblatt 124 angegebenen Nachweise innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeit anderer Unternehmen, ist deren Eintrag im o.g. Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen bzw. Nachweise gemäß der EEE oder der Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 für diese Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 wird mit den Vergabeunterlagen zum Download bereitgestellt.
- Angaben zu den zur Verfügung stehenden Arbeitskräften des Bieters. - - Angabe gem. Eigenerklärung zur Eignung, Formular 124.- Angaben zu Referenzen über in den letzten 5 Jahren ausgeführten und mit der Ausschreibung vergleichbaren Leistungen. - Angabe gem. Eigenerklärung zur Eignung, Formular 124.
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Angabe gem. Eigenerklärung zur Eignung, Formular 124.
Siehe "Besonderen Vertragsbedingungen", die den Vergabeunterlagen beigefügt sind.