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Verfahrensangaben

Direktvergabe für die Beschaffung eines Bronchoskopie Robototers

VO: VgV Vergabeart: Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung Status: Veröffentlicht

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Märkische Kliniken GmbH - Klinikum Lüdenscheid
Iserlohn HRB 3884
Paulmannshöher Str. 14
58515
Lüdenscheid
Deutschland
DEA58
Vergabestelle im Zentraleinkauf
vergabestelle.einkauf@maerkische-kliniken.de
+49 2351 46 2202

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
DE 164 242 157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
poststelle@brms.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112525

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
DE 164 242 157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
poststelle@brms.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112525

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

33100000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Aktenzeichen: 2026-40-35

Direktvergabe - Intuitive Surgical Deutschland GmbH - für ein Robotisches Bronchoskopiesystem

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Märkischen Kliniken Lüdenscheid, eine der im Umkreis bedeutendsten Kliniken für Pneumologie, müssen ihren Gerätepark stets modernisieren, um den hohen Anforderungen ihrer Patientenversorgung weiterhin gerecht zu werden. Als Haus der Maximalversorgung mit regionaler Strahlkraft, streben wir die Etablierung eines Lungenkrebszentrum inklusive Zertifizierung an, dafür ist es unerlässlich, dass der dazugehörige Gerätepark immer auf dem neuesten und technologisch modernsten Stand der Technik ist, um fortschrittliche Diagnose- und Therapieverfahren optimal zu unterstützen und weiterhin eine ihrer Stellung adäquate Medizin betreiben zu können.

Ein besonderes Augenmerk liegt neben höchsten Qualitätsstandards in der chirurgischen, onkologischen und strahlentherapeutischen Versorgung und Behandlung der Patienten auf der präzisen Diagnostik und Früherkennung von Lungenkrebs. Die frühzeitige Erkennung von Lungenkrebs spielt eine entscheidende Rolle bei der Senkung der Sterblichkeitsrate dieser schweren Krankheit. Lungenkrebs ist eine der weltweit häufigsten Krebsarten und führende Ursache krebsbedingter Todesfälle. Eine rechtzeitige Diagnose kann die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich verbessern. Diese Aufgabe fällt in den Bereich der Pneumologie und wird in der Regel durch interventionelle endoskopische Verfahren erreicht. Für ein maßgebendes und innovationsführendes Haus der Maximalversorgung mit zukünftigem Lungenkrebszentrum ist es daher unerlässlich, nicht nur alle Möglichkeiten der frühzeitigen interventionellen Diagnosesicherung bereitzustellen, sondern auch aktiv an deren Weiterentwicklung neuartiger Diagnose- und Therapieverfahren mitzuwirken. Das Beschaffungsverfahren zielt darauf ab, ein hochmodernes robotisches Bronchoskopiesystem zu erwerben, welches nicht nur präzise Biopsien innerhalb der Lungenflügel ermöglicht, sondern auch dem aktuellen medizinischen sowie technischen Anforderungen entspricht und die Interoperabilität mit dem vor circa zwei Jahren bereits beschafften hochmodernen 3D-C-Bogen (Siemens Cios Spin) ermöglicht. Die Gerätekombination stellt eine einmalige und optimierte Diagnostik der Patienten und Patientinnen sicher.

Gegenstand des Vertrags ist die vertragliche Nutzung eines robotischen Bronchoskopiesystems. Aufgrund der Neuregelungen des Lungenkrebsscreenings, des dadurch erwarteten Anstiegs positiver Befunde bei CT-Scans von Risikopatienten sowie der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten Mindestmengen für thoraxchirurgische Eingriffe wird es zukünftig zu einer vermehrten Detektion kleiner Lungenrundherde kommen. Mit der robotergestützten Bronchoskopie lassen sich kleine Lungenrundherde deutlich präziser erreichen, wodurch die Trefferquote von etwa 70% bei konventionellen bronchoskopischen Verfahren auf bis zu 95% mit einer robotergestützten Bronchoskopie gesteigert werden kann. Dadurch sind weniger Punktionsversuche nötig, was dem Patienten eine deutlich schonendere und weniger invasive Abklärung ermöglicht.

Umfang der Auftragsvergabe

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
7
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Paulmannshöher Str. 14
58515
Lüdenscheid
Deutschland
DEA58

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

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Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Begründung der Direktvergabe

Der Auftrag kann nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden, da aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist

Eine aktuell vorgenommene Markterkundung unter weltweit agierenden und relevanten Herstellern robotischer Bronchoskopiesysteme, basierend auf Grundlage von Internetrecherche, technischen Produktdatenblättern, Fachliteratur sowie dem derzeitigen Status der Zertifizierung in Europa (MDR;CE), hat zum Ergebnis geführt, dass aktuell nur das robotische Bronchoskopiesystem der Firma Intuitive Surgical Deutschland GmbH die Anforderungen erfüllt und es auf dem europäischen Markt keine Alternative gibt, welche das Leistungsprofil des Produktes dieses Unternehmens darstellt, oder gar zertifiziert wurde.

Anforderungen an das robotische Bronchoskopiesystem:
- Erreichen aller 19 Lungensegmente
- Katheterdurchmesser deutlich kleiner als 4,0 mm
- Integration in Cone-Beam-CT-Bildgebung
- Bidirektionale und zugelassene Daten-Interoperabilität mit einem C-Bogen
- Planungssoftware für eine zielgenaue Navigation
- Erkennung von Knoten durch die Planungssoftware
- Extrem detaillierte und genaue Darstellung des Atemwegbaums
- Durchführung von präzisen Biopsien
- Robotische Steuerung und Bewegung des Bronchoskops (Katheter)
- Kontinuierliche und Präzise Echtzeitinformation zur Position, Lage, Form und Ausrichtung des gesamten Bronchoskops (Katheter)
- Kein Einsatz zusätzlicher uns extern platzierter Lokalisationssysteme
- Einstellung und autonome Einhaltung eines Sicherheitsabstandes zum angrenzenden Gewebe
- CE-Kennzeichnung
- MDR-Zulassung

Der Katheter des Intuitive Ion mit einem Außendurchmesser von 3,5mm und einem Arbeitskanal von 2,0 mm Durchmesser ermöglicht es im Vergleich zu den Anderen Anbietern, dass kleinste Läsionen in allen 19 Lungensegmenten erreicht werden können. Diese technische Eigenschaft ermöglicht es dem weltweit kleinsten Roboterkatheter, die Einsatz-Reichweite innerhalb der Lungenperipherie signifikant zu steigern. Andere robotische Bronchoskopiesysteme besitzen wesentlich größere Außendurchmesser (Monarch von Johnson & Johnson; 6,00 mm, Medical Galaxy von Noah; 4,00 mm), was eine Zugänglichkeit in die Peripherie erschwert, wodurch nicht in alle Lungensegmente vorgedrungen werden kann. Zum Vergleich beträgt der Durchmesser konventioneller flexibler Bronchoskope in der Regel zwischen 3,7 mm und 6,2 mm.

Die für die Planung einer Biopsie, welche unter Vollnarkose stattfindet, notwendigen und verwendeten CT-Daten sind oftmals Wochen oder sogar Monate alt. Zudem verändert während der Anästhesie die Lunge leicht ihre Form, so dass es zu einer CT-to-body-divergence kommt. Um dies während des Eingriffs auszugleichen und den Patienten vor eventuellen Komplikationen zu schützen, ist der Einsatz eines CBCT C-Bogens erforderlich. Ein solcher C-Bogen wurde durch die Klinik für Pneumologie bereits vor zwei Jahren beschafft. Der 3D C-Bogen Cios Spin der Firma Siemens wird bereits während der konventionellen Bronchoskopie eingesetzt. Das Siemens Cios Spin ist ein mobiles Cone-Beam-CT (CBCT), das zur Darstellung subsolider, subzentimeter großer Lungenrundherde geeignet ist. Durch diese Cone-Beam-Computertomografie können dreidimensionale und hochauflösende Bilddaten der Lunge während des Eingriffs erzeugt und somit die Divergence ausgeglichen werden. Das Ion lässt derzeit dieses und ein Produkt eines weiteren Herstellers zur Integration zu. Damit können intraprozedurale CT-Scans automatisch an das Ion gesendet werden, um die Navigation zu verfeinern und das Werkzeug in der Läsion überprüfen zu können.
Das Siemens Cio Spin weist somit eine freigegebene und zugelassene Schnittstelle zum Ion-System auf, welche die notwendige regulatorische Vorgabe, an die Gerätekombination von zwei Medizinprodukten erfüllt. Diese Schnittstelle dient als Navigationsschnittstelle zum robotischen Bronchoskopiesystem, welche die nahezu Echtzeit Übertragung eines 3D-Bilddatensatzes ermöglicht, mit dem die zuvor erzeugte Pfadplanung zu einem Lungenrundherd auch während der Bronchoskopie korrigiert werden kann. So können auch kleine Läsionen in allen 19 Lungensegmenten erreicht werden.

Die integrierte Cross-Talk-Logik zwischen dem Intuitive Ion und dem Siemens Cios Spin bieten somit die Möglichkeit, histologisch gesicherte Befunde auf dem Ion wiederzuerkennen. Diese Kombination erspart den Pathologen on-site und Zeit bei der Navigation.

Für präzise Biopsien im Rahmen des Lungenkrebsscreenings ist die Verifizierung peripher gelegener und kleinster Herde mithilfe der dargestellten Gerätekombination unverzichtbar. Das ermöglicht eine genau kontrollierte Navigation des Bronchoskops und den Ausgleich von Bewegungen, die z.B. durch die Atmung des Patienten entstehen. Bei der Durchführung einer intraprozedualen CT-Aufnahme stellt sich ein weiterer Vorteil des robotischen Ion-Systems heraus. Beim Erreichen der gewünschten Position verbleibt der Katheter, auf Grund seines Aufbaus und der hohen Stabilität, an seiner Position (hier müssen im Vergleich zum konventionellen Bronchoskop, keine externe Halterung zum Fixieren angebracht werden).

Begründung der Direktvergabe

Der Auftrag kann nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden, da aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist

Das Ion ist das einzige System, das die Formabtastungstechnologie nutzt, um die Stabilität des Katheters in Echtzeit zu überwachen und zu steuern. Selbst bei schwierig zu erreichenden Knoten außerhalb der Atemwege ermöglicht der vollständig bewegliche Katheter eine präzise Biopsie. Mithilfe der Kontrolleinheit kann der Ion-Roboterkatheter, welcher sich um 180° in jede Richtung drehen lässt, entlang des geplanten Pfades zum Ziel navigieren. Die Steuerung des Katheters über die Kontrolleinheit ist zudem wesentlich präziser als die händische Steuerung des Bronochskops. Um eine versehentliche Perforation der Lunge durch das robotische Bronchoskop zu verhindern, ist ein einzigartiges Sicherheitssystem in das Ion integriert. Das Setzen von Anatomischen Grenzen bzw. einen Sicherheitsabstand von z.B. 2mm zum angrenzenden Gewebe, verhindert das ungewollte Durchstoßen dieses und trägt damit erheblich zur Patientensicherheit bei.

Im Gegensatz zu anderen Systemen, die eine elektromagnetische Navigation (EMN) verwenden, setzt das Ion auf eine Formabtastungstechnologie. Hierfür sind entlang des gesamten Katheters dünne, flexible faseroptische Formsensoren (Glasfasersensoren) verbaut. Somit ist das Ion-System unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen und Metallobjekten, die die präzise Positions- und Forminformation des Katheters beeinträchtigen könnten. Ein weiterer Vorteil der Formabtastungstechnologie ist, dass man die Form des Bronchoskops über die gesamte Länge sehen kann und nicht nur die Spitze des Instruments wie es bei Systemen mit EMN-Technologie meistens der Fall ist. Da das Ion keine elektromagnetische Navigation nutzt und somit keine Navigation-Feldgeneratoren, Navigations-Patientenaufkleber und Navigationsmarker notwendig sind, kann es problemlos in allen Endoskopieräumen und Operationssälen integriert werden. Weiterhin ist zu beachten, dass Herzschrittmacher und andere elektronische Implantate durch elektrische und magnetische Felder beeinflusst werden können, was dem Ion mit seiner Formabtastungstechnologie einen wesentlichen Vorteil in Punkto Patientensicherheit verschafft.

Zur Erstellung der Pfadplanung verfügen auch konkurrierende Lungennavigationssysteme über eine Planungssoftware, doch bei keiner ist der Abstand vom Ende des Navigationspfades zum Zielknoten so gering wie bei der Plan-Point-Software von Intuitive Surgical. Dies bestätigte eine Studie von Akulian JA, MolenaD, WahidiMM, et al. A Direct Comparative Study of Bronchoscopic Navigation Planning Platforms for Peripheral Lung Navigation: The ATLAS Study. J BronchologyIntervPulmonol. 2022;29:171-178.

Mit Hilfe der PlanPoint-Software können wesentlich mehr Informationen aus dem CT-Datensatz generiert werden als bei anderen Softwares. Somit liefert PlanPoint deutlich mehr Informationen über die Peripherie der Lunge und stellt auch distale Atemwege detaillierter dar. Die Pfadplanung und Navigation zum Rundherd sind daher sehr viel präziser als mit anderen Systemen. Die PlanPoint-Software bietet mehrere Navigationspfadoptionen und ermöglicht den ein-fachen Vergleich aller Pfadoptionen. Referenzbereiche ermöglichen eine präzisere Zielerfassung, indem interessante Bereiche innerhalb und um den Zielknoten markiert werden können. Das Hinzufügen von Referenzbereichen verbessert die Führung bei der Lokalisierung der Biopsie innerhalb eines Ziels und ermöglicht die referenzielle Platzierung. Diese Referenzbereiche sind in PlanPoint und auf dem Ion-System sichtbar, um den Navigationsworkflow zu unterstützen. PlanPoint generiert automatisch 3D-Strukturen von Pleura und Fissuren basierend auf ihrer Nähe zum Rundherd. Diese Funktion hilft, diese wichtigen anatomischen Grenzen zu visualisieren und bietet bei der Durchführung einer Biopsie eine Referenz für diese Strukturpositionen.

Mit der neusten Software zeigt PlanPoint auch das Gefäßsystem rund um das Biopsieziel an und bietet die Flexibilität, dessen Region und Opazität anzupassen. Die Darstellung des Gefäßsystems kann bei dem Biopsieansatz helfen, eine Blutgefäßpunktion während dem Eingriff zu verhindern und die Planung einer chirurgischen Resektion zu erleichtern.

Das Ion von Intuitive Surgical ist das derzeit einzig bekannte robotische Bronchoskopiesystem, dass über eine CE-Kennzeichnung sowie eine Zertifizierung nach EU-MDR verfügt und damit im europäischen Raum zum Einsatz kommen darf. Da das Ion ein Medizinprodukt Klasse Ila ist, sind diese Merkmale eine zwingende Voraussetzung für die Durchführung von transbronchialen Biopsien und dem Setzen von Markierungen im klinischen Einsatz.

Name und Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll:

Intuitive Surgical Deutschland GmbH
Guerickestraße 1
79108 Freiburg
Deutschland

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt
Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Sonstiges / Weitere Angaben

Einlegung von Rechtsbehelfen

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Zusätzliche Informationen

Ergebnis

Angaben zum Auftrag

Angaben zur Rahmenvereinbarung

EUR
EUR

Vertrag

Allgemeine Angaben

Allgemeine Angaben

2026-40-35
Internes Aktenzeichen für das Projekt, Beschaffung eines Bronchoskopie Robototers
Bezuschlagte Wirtschaftsteilnehmer

Name und Anschrift des Hauptauftragnehmers

Intuitive Surgical Deutschland GmbH
HRB 720585
Großunternehmen
Am Flughafen 6
79108
Freiburg im Breisgau
Deutschland
DE131
support.de@intusurg.com
+49 761 8878 7700
Nein
Deutschland
Vergabe von Unteraufträgen

Vergabe von Unteraufträgen

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Angaben zum Auftrag

Informationen zum Vertragsabschluss

Angaben zum Wert des Auftrags

EUR

Angaben zum Angebot

2026-40-35