Liefern, Montieren, Warten von ELA, SAT- und BK-Anlagen
Vertragslaufzeit 2 Jahre - mit der Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung um jeweils 1 Jahr, wenn kein Vertragspartner fristgerecht die Kündigung des Vertrages ausspricht.
und angeschlossene Liegenschaften, siehe Liegenschaftsverzeichnis.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Form der Angebote:----------------------------------------------Die Angebot sind in einem allgemeingültigen Format einzureichen. Die Allgemeingültigkeit wird erfüllt mit folgenden Formaten::1. PDF-Datei: Portable Document Format, plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente (Dies umfasst auch ein handschriftlich ausgefülltes eingescanntes Angebot)
VORZUGSWEISE (zusätzlich):2. GAEB-Datei: Format (*84) Angebotsabgabe - Die Bieter, die sich an dem Angebotsverfahren beteiligen, ergänzen das Leistungsverzeichnis mit ihren Preisen und Bietertextergänzungen
ACHTUNG:Dateien mit der Endung "off" können von uns nicht eingelesen werden und stellen damit kein allgemeingültiges Format dar.
Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (VMP) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des VMP (§ 3 UVgO).Auskünfte werden bis zur Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen. Angenommen (siehe Fristen des Verfahrens im VMP). Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des VMP bis zur Zuschlagerteilung fest.
Einzureichende Unterlagen:
Zurückzugeben sind alle Unterlagen, die in der Rubrik:"Vom Unternehmen auszufüllende und mit dem Angebot abzugebende Dokumente" genannt sind, sowie explizit verlangte Nachweise.Fehlende oder unvollständige Unterlagen werden innerhalb einer Frist von 6 Tagen nachgefordert. Falsche Angaben werden nicht nachgefordert und damit korrigiert.
ACHTUNG:Nachfolgende Unterlagen werden nicht nachgefordert:1. Angebotsschreiben
Referenzen - Referenzen
Angaben zu zwei Referenznachweise mit folgenden Angaben werden verlangt:1. Ansprechpartner des Auftraggebers;2. Art der ausgeführten Leistung; 3. Auftragssumme ohne Nachtragsleistungen;4. Ausführungszeitraum; 5. stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahmeeinschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; 6. Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden;
Eine Referenzleistung gilt als vergleichbar, wenn sie der Art und dem Umfang der ausgeschriebenen Leistung entspricht und die Mindestanforderungen erfüllt. Werden Nachunternehmer eingesetzt, sind für diese auf besonderes Verlangen der Vergabestelle ebenfalls entsprechende Eignungsunterlagen vorzulegen (siehe VVB 212).
Zwei (2) Referenz
Die Antwort zu Ziffer 1 bis 6 ist in der Datei "Referenzen.docx" einzutragen und dem Angebot beilzulegen.
In der Spalte ""Antwort"" der Datei ""Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase.xlsx"" ist vom Bieter einzutragen: ""Erfüllt"" oder ""Nicht erfüllt".
Arbeitskräften - Angaben zu Arbeitskräften (mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Der Bieter gibt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe Umsatz) die Daten der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, die mit vergleichbaren Leistungen betraut waren, gegliedert nach Anzahl Mitarbeiter gesamt und Dipl.-Ing/Meister/Techniker.
Für die Durchführung der Leistungen stehen Mitarbeiter mit folgender Qualifizierung zur Verfügung: Fernmeldehandwerker, -monteure, Fernmelde -und Informationselektroniker, Kommunikationselekroniker, IT-Systemelektroniker.Mindestanforderung: 4
Die Antwort hierzu ist in der Spalte ""Antwort"" der Datei ""Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase.xlsx"" im folgenden Format einzutragen.
Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.
Steuern, Sozialversicherung, etc. - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung:
Der Bieter hat anzugeben, dass er der Beitragsabführung an die tariflichen Sozialkassen nachgekommen ist.
Die Antwort hierzu ist mit "Ja", "Nein" oder "keine Pflicht" in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase.xlsx" einzutragen.
Nachweise in Form einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse werden auf Besonders Verlagen der Vergabstelle angefordert. Nicht notwendig, wenn keine Pflicht zur Beitragszahlung besteht. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.
Berufsregister - Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Der Bieter gibt die Daten zur Gewerbeanmeldung, den Handelsregisterauszug (Registergericht und Nummer) und die Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (bei wem) an.
Hiervon kann abgesehen werden, wenn der Bieter nicht zur Eintragung verpflichtet ist. Die Gründe hierzu sind in der Spalte "Antwort" kurz zu beschreiben.
Die Antwort hierzu ist in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase.xlsx" im folgenden Format einzutragen.Beispiel:1. Gewerbeanmeldung: ...2. Handelregisterauszug: ...3. Eintragung: ...
Berufsgenossenschaft - Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (mittels Dritterklärung vorzulegen):
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
Der Bieter hat anzugeben, dass er eine unbedenkliche Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft nachweisen kann.
Nachweise in Form einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen werden auf Besonders Verlagen der Vergabstelle angefordert. Nicht notwendig, wenn keine Pflicht zur Beitragszahlung besteht. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.
Technisch / Örtliche Präsenz / Support - Technisch / Standort / Support
Vertragserfüllungssicherheit und für Ausführungsmängel ist keine Sicherheit zu leisten.