Wartungsarbeiten am Montag, 22.06.2026 von ca.14:00 bis 15:00 Uhr

Verfahrensangaben

LWL - Klinik Marsberg (KJP); Rückbau Haus B 10; Abbruch-/ Rückbauarbeiten; 26-165 ...

VO: VOB Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
13.07.2026
21.07.2026 11:00 Uhr
21.07.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
DE126 118252
Fürstenbergstraße 10
48147
Münster
Deutschland
DEA33
BLB - Vergabe- und Vertragsmanagement
lwl-blb.vergabestelle@lwl.org
+49 2515915735

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
000
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Bauleistung

CPV-Codes

45111100-9
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Abbrucharbeiten

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Ausschreibung sind Abbruch- und Rückbauarbeiten für das Gebäude Haus B 10 auf dem Gelände des LWL-Klinikums Marsberg, Bredelarer Straße 33, 34431 Marsberg.

Das leerstehende Gebäude, eine ehemalige Wäscherei mit Therapie- und Betreuungsbereichen, ist einschließlich vorlaufender Schadstoffsanierung und Entkernung vollständig zurückzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich um 1900 errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Es ist überwiegend dreigeschossig ausgebildet, teilweise unterkellert und befindet sich in Hanglage. Die Bruttogrundfläche beträgt ca. 2.700 m2, der umbaute Raum einschließlich Keller ca. 9.600 m3, die Gebäudehöhe ca. 18 m über Geländeoberkante.

Zum Leistungsumfang gehören insbesondere:

* Baustelleneinrichtung einschließlich Herrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle,
* Herstellung und Unterhaltung der erforderlichen Baustellenzufahrt, Baustraße, Lager- und Aufstellflächen,
* Verkehrssicherung, Bauzaun, Sicherung der Baustellenzugänge sowie Schutz angrenzender Verkehrsflächen, Leitungen, Schächte und baulicher Anlagen,
* vorbereitende Maßnahmen einschließlich Rodungsarbeiten, Schutzmaßnahmen, Öffnen von Dachflächen zur Vergrämung von Tieren sowie Demontage und Wiedermontage vorhandener Fassaden-/Artenschutzkästen,
* Sicherung, Rückbau, Abmauerung und Abdichtung vorhandener Hausanschluss- und Versorgungsschächte,
* Entrümpelung und Entkernung des Gebäudes,
* Schadstoffsanierung einschließlich Arbeiten nach den einschlägigen technischen Regeln, insbesondere im Zusammenhang mit asbesthaltigen Baustoffen und alter künstlicher Mineralfaser,
* Herstellung, Vorhaltung, Umsetzung und Rückbau erforderlicher Schwarzbereiche, Schleusen, Unterdruckhaltungen bzw. gerichteter Luftführung, soweit erforderlich,
* vollständiger Rückbau des Gebäudes einschließlich Fundamente und Sohlplatte,
* kontrollierter und möglichst erschütterungsarmer Rückbau unter Berücksichtigung der Hanglage, der beengten Baustellenverhältnisse und der angrenzenden Nutzungen,
* staubarme Ausführung der Abbrucharbeiten einschließlich erforderlicher Benetzung,
* getrennte Erfassung, Separierung, Transport, Verwertung und Entsorgung der anfallenden Baustoffe und Abfälle,
* Aufbereitung geeigneter unbelasteter mineralischer Abbruchmaterialien zu RC-Material auf einem einzurichtenden Brechplatz innerhalb des LWL-Geländes,
* Transport- und Entsorgungsmanagement einschließlich Entsorgungskonzept, Wiegescheinen, Begleit- und Übernahmescheinen, Abfallnachweisbuch und prüffähiger Dokumentation,
* Verfüllung der Baugrube mit geeignetem unbelastetem Füllboden einschließlich lagenweisem Einbau, Profilierung und Verdichtung,
* Wiederherstellung der Außenflächen einschließlich Auftrag von Mutterboden und Herstellung von Vegetationsflächen,
* Stundenlohnarbeiten auf besondere Anordnung des Auftraggebers bzw. der örtlichen Bauüberwachung.

Die Arbeiten sind auf einem Klinik-/Campusgelände unter eingeschränkten Zufahrts-, Lager- und Bewegungsflächen auszuführen. Fluchtwege, Feuerwehrzufahrten und Aufstellflächen sind jederzeit freizuhalten. Die Ausführung hat unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften zum Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt-, Staub-, Lärm-, Erschütterungs- und Immissionsschutz sowie der abfall- und entsorgungsrechtlichen Vorgaben zu erfolgen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Bredelarer Strasse 33
34431
Marsberg
Deutschland
DEA57

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y5DYTWRA4QLV

Einlegung von Rechtsbehelfen

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:
-------------------------------------------------------
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (VMP) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des VMP (§ 11a EU VOB/A). Siehe auch "Kommunikation" in VVB 211 - Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Auskünfte werden bis zur Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen. Angenommen (siehe Fristen des Verfahrens im VMP).

Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des Vergabemarktplatzes bis zur Zuschlagerteilung fest. Insofern muss der Bewerber/Bieter auch nach Angebotsabgabe die Nachrichten des Vergabemarktplatzes über den Eingang von Nachrichten auf dem Vergabemarktplatz beachten.

Form der Angebote:
-------------------------------------------------------
Neben den Bestimmungen des § 13 EU Abs. 1 Nr. 6 VOB/A sind die Angebot in einem allgemeingültigen Format einzureichen. Die Allgemeingültigkeit wird erfüllt mit folgenden Formaten:
1. PDF-Datei: Portable Document Format, plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente (Dies umfasst auch ein handschriftlich ausgefülltes eingescanntes Angebot)

VORZUGSWEISE (zusätzlich):
2. GAEB-Datei: Format (*84) Angebotsabgabe - Die Bieter, die sich an dem Angebotsverfahren beteiligen, ergänzen das Leistungsverzeichnis mit ihren Preisen und Bietertextergänzungen

ACHTUNG:
Dateien mit der Endung "off" können von uns nicht eingelesen werden und stellen damit kein allgemeingültiges Format dar.

Damit ist die Form der Angebote gemäß § 13 EU Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 VOB/A eindeutig festgelegt. Abweichungen hiervon führen zum Ausschluss.

Angebotsschreiben Formblatt 213
-------------------------------------------------------
Entgegen der Angabe in Formblatt 211 ist das Formblatt 213 (Angebotsschreiben) nicht nur "soweit erforderlich" sondern zwingend ausgefüllt im Format PDF, rft, doc oder docx einzureichen. Auch ein gänzlich unbearbeitetes, mit den Vergabeunterlagen bereitgestelltes, Formblatt gilt als fehlend. Fehlt das Formblatt so ist die Formvorschrift gemäß § 13 EU Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 VOB/A nicht eingehalten und das Angebot muss ausgeschlossen werden. Dies deshalb, da der Bieter mit 213 wesentlichen Vertragsbedingungen zustimmt und die Nichtabgabe des 213 und anschließenden Nachforderung einer unzulässigen Nachverhandlung gleichkommen würde. Fehlen lediglich einzelne Angaben, wie z.B. die Handelsregisternummer, dann werden diese Daten, wenn die Nachforderung nicht ausgeschlossen wurde, gemäß § 16a (EU) nachgefordert.

Hinweis für präqualifizierte Unternehmen
-------------------------------------------------------
Auch präqualifizierte Unternehmen haben den "Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase.xlsx" vollständig auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.

Die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis ersetzt nicht die Pflicht zur Abgabe der im Fragebogen geforderten Angaben. Das Präqualifikationsverzeichnis dient lediglich der Nachweisführung für solche Eignungsangaben und Nachweise, die dort hinterlegt und für die ausgeschriebene Leistung einschlägig sind.

Soweit ein Bieter präqualifiziert ist, kann er im Fragebogen auf seine Präqualifikation hinweisen und die entsprechende PQ-Nummer angeben. Die im Fragebogen geforderten Angaben, insbesondere zu den auftragsbezogenen Mindestanforderungen, Referenzen, Arbeitskräften, technischer Leistungsfähigkeit und sonstigen Eignungsangaben, sind dennoch vollständig einzutragen.

Nicht im Präqualifikationsverzeichnis enthaltene oder für die ausgeschriebene Leistung nicht ausreichend belegte Angaben sind gesondert zu erklären und auf besonderes Verlangen der Vergabestelle durch geeignete Nachweise zu belegen.

Fehlt der ausgefüllte Fragebogen oder sind die geforderten Angaben unvollständig, gelten die allgemeinen vergaberechtlichen Regelungen zur Nachforderung bzw. zur Prüfung eines Angebotsausschlusses.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

gemäß §§ 16 [EU] Abs. 1 Nr. 4 und 16a [EU] VOB/A

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen - Angaben zu drei Referenznachweise mit folgenden Angaben werden verlangt:
1. Ansprechpartner des Auftraggebers;
2. Art der ausgeführten Leistung;
3. stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen;
4. Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
5. stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme
einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung;
6. Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden;

Eine Referenzleistung gilt als vergleichbar, wenn sie nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung entspricht, mit der ausgeschriebenen Leistungsbeschreibung hinreichend vergleichbar ist und die festgelegten Mindestanforderungen erfüllt.

Soweit sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf Referenzen von Nachunternehmern beruft oder Nachunternehmer für wesentliche Teilleistungen eingesetzt werden sollen, sind für diese auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ebenfalls die erforderlichen Eignungsunterlagen vorzulegen.

Sind Referenzen in einem PQ-Verzeichnis hinterlegt, gelten die vorstehenden Anforderungen entsprechend. Eine bloße Registrierung in einem PQ-Verzeichnis genügt für sich allein nicht zum Nachweis dieses Eignungskriteriums.

Die Antwort zu Ziffer 1 bis n ist in der Datei ""Referenz_1.docx bis ""Referenz_3.docx"" "" einzutragen. Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung.

Sind die Mindestanforderung auch über ein PQ-Verzeichnis verfügbar, so hat der Bieter die entsprechnde Registrierungsnummer anzugeben.
HINWEIS: Die Referenzen in dem PQ - Verzeichnis müssen auch die Mindestanforderungen erfüllen.

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Fachkunde für Schadstoffsanierung - Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass er über die für die ausgeschriebenen Schadstoffsanierungsarbeiten erforderliche Fachkunde verfügt. Mit Angebotsabgabe hat der Bieter zu folgen Unterkriterien Stellung zu nehmen.

1.
Angabe zu Sachkunde für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Baustoffen nach TRGS 519 für die hierfür verantwortliche Person,

2.
Angabe zur Fachkunde bzw. Unterweisung für Tätigkeiten mit alter künstlicher Mineralfaser nach TRGS 521,

3.
Eigenerklärung, dass die erforderlichen Anzeigen, Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Unterweisungen und Schutzmaßnahmen vor Ausführungsbeginn erstellt bzw. veranlasst werden.

Die Antworten sind in der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung.xlsx" ist in der Spalte Antworten "siehe Anlage" einzutragen.

Beispiel einer Eintragung:
Zu 1.: Sachundensachweis kann nachgewiese werden.
Zu 2.: Sachundensachweis kann nachgewiese werden.
Zu 1.: Die erfoderlichen Anzeigen werden veranlasst.

Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Umsatznachweis - Der Bieter gibt eine Eigenerklärung zum durchschnittlichen Umsatz der letzten drei vollen abgeschlossenen Geschäftsjahre ab (aktuelles Jahr minus 1, minus 2 und minus 3). Ein förmlicher Nachweis durch eine Drittbestätigung, beispielsweise eines Steuerberaters oder einer vergleichbaren fachkundigen Stelle, ist nur auf besonderes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Vorlage einer Bilanz ist nicht erforderlich.

Mindestanforderung:
Durchschnittlich 750.000 Euro/jährlich

Die Antwort 'Durchschnittlicher Umsatz' hierzu ist in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx" einzutragen. Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Arbeitskräften - Angaben zu Arbeitskräften (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bieter gibt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe Umsatz) die Daten der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal an.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o.g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Mindestanforderung:
Gewerbliche Arbeitskräfte: mindestens 15
Technisches / leitendes Personal: mindestens 3

Die Antwort hierzu ist in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx" im folgenden Format einzutragen.
zum Beispiel:
1. Gewerbliche Arbeitskräfte: 12 (Angabe des Bieters)
2. Technisches / leitendes Personal: 4 (Angabe des Bieters)

Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Steuern, Sozialversicherung, etc. - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung:

Der Bieter hat anzugeben, dass er der Beitragsabführung an die tariflichen Sozialkassen nachgekommen ist.

Die Antwort hierzu ist mit "Ja", "Nein" oder "keine Pflicht" in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx" einzutragen. Nachweise in Form einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse werden auf Besonders Verlagen der Vergabestelle angefordert. Nicht notwendig, wenn keine Pflicht zur Beitragszahlung besteht. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Berufsregister - Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes

Der Bieter gibt die Daten
zur Gewerbeanmeldung,
den Handelsregisterauszug (Registergericht und Nummer) und
die Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (bei wem) an.

Hiervon kann abgesehen werden, wenn der Bieter nicht zur Eintragung verpflichtet ist. Die gründe hierzu sind in der Spalte ""Antwort"" kurz zu beschreiben.

Die Antwort hierzu ist in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx" im folgenden Format einzutragen.
Beispiel:
1. Gewerbeanmeldung:
2. Handelsregisterauszug: AG Münster, HRB 0815
3. Eintragung: ..

Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Berufsgenossenschaft - Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (mittels Dritterklärung vorzulegen):

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

Der Bieter hat anzugeben, dass er eine unbedenkliche Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft nachweisen kann.

Die Antwort hierzu ist mit "Ja", "Nein" oder "keine Pflicht" in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx" einzutragen. Nachweise in Form einer qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen werden auf Besonders Verlagen der Vergabestelle angefordert. Nicht notwendig, wenn keine Pflicht zur Beitragszahlung besteht. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Versicherungsnachweis - Für die Haftpflichtversicherung sind mindestens folgende Deckungssummen nachzuweisen:

Mindestanforderungen:
Personenschäden: mindestens 5.000.000 EUR je Schadensereignis,
Sachschäden: mindestens 3.000.000 EUR je Schadensereignis,
Vermögensschäden (sofern vereinbart): mindestens 250.000 EUR je Schadensereignis.

Die Deckungssummen müssen für alle während der Auftragsausführung möglichen Risiken ausreichend sein. Eine Eigenerklärung zum Bestehen der entsprechenden Versicherung ist abzugeben. Auf besonderes Verlangen der Vergabestelle sind Versicherungsnachweise eines Versicherungsunternehmens vorzulegen, aus denen die genannten Mindestdeckungen eindeutig hervorgehen.

Die Antwort hierzu ist in der Spalte "Antwort" der Datei "Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx" einzutragen. Nachweise werden auf besonderes Verlangen der Vergabestelle angefordert. Zunächst genügt eine Eigenerklärung in der genannten Spalte.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Vertragserfüllungssicherheit. Im Detail wird auf die BVB (Formblatt 214) verwiesen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung