Verfahrensangaben

Cafeteriabewirtschaftung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
23.09.2026
01.10.2026 12:00 Uhr
07.10.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Märkische Kliniken GmbH - Vergabestelle im Zentraleinkauf
Iserlohn HRB 3884
Paulmannshöher Str. 14
58515
Lüdenscheid
Deutschland
DEA58
Vergabestelle im Zentraleinkauf
vergabestelle.einkauf@maerkische-kliniken.de
+49 2351462202

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
DE 164 242 157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
poststelle@brms.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112525

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
DE 164 242 157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
poststelle@brms.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112525

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

39310000-8
39312200-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Gesucht wird ein Betreiber, der ein bedürfnisorientiertes und überzeugendes Konzept realisiert, das Angebot eigenverantwortlich an den Bedürfnissen der Gäste ausrichtet und permanent weiterentwickelt und somit die Wirtschaftlichkeit des Betriebes sicherstellt.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Märkischen Kliniken planen die Vergabe der Bewirtschaftung der Cafeteria im Klinikum Lüdenscheid im Rahmen eines Pachtvertrages.

Die Cafeteria wird derzeit in Eigenregie bewirtschaftet. Der Fokus der Konzeption liegt aktuell auf der Beschäftigtenversorgung. Im Klinikum sind rund 1.800 Mitarbeitende beschäftigt. Werktäglich werden aktuell zwischen 120 und 130 Mittagessen an die Beschäftigten ausgegeben.

Zusätzlich zu der Cafeteria gibt es derzeit (2026) im Klinikum Lüdenscheid noch einen Kiosk im Eingangsbereich des Klinikums. Die Kioskfläche ist kein Bestandteil der Vergabe und die Angebote des Kioskes sind von dem Exklusivitätsrecht ausgenommen. Der Pachtvertrag für den Kiosk im Eingangsbereich läuft bis zum 31.12.2027. Es wird angestrebt, den Kioskbereich im Anschluss an den Pächter der Cafeteria zu übergeben.

Das Ziel der Vergabe ist die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, hygienisch einwandfreien und wirtschaftlichen Versorgung von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitenden und Besuchern mit einem bedarfsgerechten Angebot an Speisen, Getränken und Snacks. Die Cafeteria soll modernisiert und als zentraler Servicepunkt im Klinikum etabliert werden und sich in das Gesamtkonzept der Klinikverpflegung eingebettet sein.

Gesucht wird ein Betreiber, der ein bedürfnisorientiertes und überzeugendes Konzept realisiert, das Angebot eigenverantwortlich an den Bedürfnissen der Gäste ausrichtet und permanent weiterentwickelt und somit die Wirtschaftlichkeit des Betriebes sicherstellt.

Der zukünftige Betreiber verantwortet Planung, Einrichtung und Ausstattung des Cafés (Mobiliar, Theken-/Ausgabetresen, ggf. Kühl-/Backtechnik, Kleininventar, Kassen-/Self-Checkout-System etc.) inkl. Inbetriebnahme, trägt die Investitionen für Einrichtung und Ausstattung und führt die Bewirtschaftung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung aus.

Die Flächen der derzeitigen Cafeteria werden dem Pächter zum 01.01.2027 besenrein und geräumt übergeben. Vorhandenes Altinventar wird vom Verpächter vor Übergabe entfernt, sofern der Verbleib nicht ausdrücklich vom Pächter gewünscht wird. Den Zeitraum Januar 2027 bis Anfang März 2027 nutzt der Pächter für den Umbau der Fläche. Ab März 2027 übernimmt der Pächter die vollständige Bewirtschaftung entsprechend den vertraglichen Bestimmungen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt

Dem Pächter steht nach Pachtablauf ein Optionsrecht auf Verlängerung des Pachtvertrages für weitere 2 x 5 Jahre zu, sofern aus Sicht des Verpächters keine nachvollzieh-bar hindernden Gründe bestehen und der Pächter im Jahr 10 des Vertrages den in § 9 beschriebenen Facelift in Abstimmung mit dem Klinikum durchgeführt hat. Als hindernde Gründe kommen nur wichtige Gründe im Sinne des § 543 BGB in Betracht.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Paulmannshöher Str. 14
58515
Lüdenscheid
Deutschland
DEA58

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) entlang der globalen Wertschöpfungskette
Sonstiges, bspw. Bindung/Einhaltung von Tarifverträgen, Berücksichtigung von Werkstätten aus dem Justizvollzug (sog. Knastläden)

Siehe Vergabeunterlagen

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXS0YD1DYYMQT82L

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Es erfolgt keine postalische oder elektronische Übersendung der Vergabeunterlagen. Sie stehen im Portal zum Download bereit.
Fragen zum Ausschreibungsverfahren werden ausschließlich schriftlich über das Kommunikationsforum in diesem Portal beantwortet und allen Bewerbern sichtbar gemacht, unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers.

Direkte Anschreiben schriftlich oder telefonisch mit Fragestellungen an einzelne Personen der ausschreibenden Stelle, sind zu unterlassen.

Das Einbringen eigener Vertragsbedingungen führt zum Ausschluss des jeweiligen Angebots.
Es gelten ausschließlich die mit der Ausschreibung zugegangenen Vertrags- und Vergabebedingungen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es steht jedoch im Ermessen des Auftraggebers, ob sie einen Bewerber - unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung - auffordert, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) binnen einer angemessenen noch zu bestimmenden Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2, 4 VgV).

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Quelle der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Nachweis des Bewerbers über die Eintragung in ein Berufsregister oder das Handelsregister - 1. Nachweis des Bewerbers über die Eintragung in ein Berufsregister oder das Handelsregister, die nicht älter als 3 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. (Mussangabe)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Nachweis des Bieters über die Mitgliedschaft in einer anzugebenden Berufsgenossenschaft - 2. Nachweis des Bieters über die Mitgliedschaft in einer anzugebenden Berufsgenossenschaft (Mussangabe)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Belege der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen - 3. Belege der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (Mussangabe)

Eigenerklärung darüber, dass nachweislich keine Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, und zwar bezogen auf zwingen-de Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB wie auch auf fakultative Ausschluss-gründe gemäß § 124 GWB.

Folgendes Formblatt ist auszufüllen: Anlage T2 Eigenerklärung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre - 1. Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre / Mindestumsatz ist nicht gefordert. (Mussangabe) - Anlage T3 Umsatzerklärung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung - Der Pächter ist verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe abzuschließen (Mindestdeckungssumme 3 Mio. EUR für Personen-/Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögenschäden) und dem Verpächter gegen-über einen entsprechenden Nachweis zu führen. Die Versicherungspflicht gilt auch für die vom Pächter eingebrachten Inneneinrichtungsgegenstände. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Erklärung einzureichen. (Mussangabe) - Anlage T2 Eigenerklärung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung - Aktuelle (nicht älter als sechs Monate) steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes oder des Wirtschaftsprüfers, dass aus steuerlichen Gründen keine Bedenken gegen die Erteilung öffentlicher Aufträge bestehen.

Der Nachweis ist gesondert beizufügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Angaben zur Fachliche Qualifikation im Unternehmen - Der Bewerber hat eine mindestens fünfjährige, nachweisbare Erfahrung in der Planung, baulichen Umsetzung bzw. Einrichtung sowie im eigenverantwortlichen Betrieb von Cafeterien in Krankenhäusern oder vergleichbaren Einrichtungen des Gesundheitswesens nachzuweisen.

Der Nachweis ist durch folgende Unterlagen zu führen:

- Vorlage einer Referenz- bzw. Projektliste mit Angaben zu
o Bezeichnung und Standort der Einrichtung
o Art und Umfang der erbrachten Leistungen (Planung, Bau/Einrichtung, Investition, Betrieb)
o Ausführungs- bzw. Betriebszeitraum
o Kontaktdaten des jeweiligen Auftrag- bzw. Verpachtungsgebers
- Benennung der vorgesehenen Schlüsselpersonen (mind. 1, max. 3) für die Umsetzung des Auftrags mit formloser Darstellung von
o Qualifikation (Ausbildung/Studium),
o beruflichem Werdegang,
o einschlägiger Projekterfahrung im Krankenhausumfeld sowie
o Funktion im vorgesehenen Projekt.

Die nachgewiesene Erfahrung muss sich auf Projekte beziehen, bei denen der Bewerber die Verantwortung für Konzeption, Umsetzung und operativen Betrieb ganz oder überwiegend eigenständig getragen hat.

Eine Eigenerklärung ist ausreichend; der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen.

Zur Darstellung der Informationen ist Anlage T4 - Referenzblatt zu verwenden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis von aktuellen Referenzen - Mindestens drei aktuelle Referenzen über vergleichbare Leistungen in Bezug auf Krankenhäuser und/oder Klinik (-verbünden) in Form einer Liste inkl. der erbrachten Leistungen mit Angabe der Art der ausgeführten Leistungen, des Ausführungszeitraums, der Größe (Bettenzahl) sowie die Kontaktdaten des öffentlichen oder privaten Empfängers. (Mussangabe)

Kriterien der Vergleichbarkeit:

Für die Vergleichbarkeit und Bewertung der Leistung müssen alle folgenden Kriterien erfüllt sein:
- Die Referenz betrifft ein Allgemeinkrankenhaus (Klinik oder Klinikverbund), eine Fachklinik oder eine vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen.
- Die Referenzeinrichtung verfügt über mehr als 500 Betten.
- Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens zwei Jahre.
- Der Bieter betreibt die Cafeteria im Rahmen eines eigenwirtschaftlichen Pacht- oder Konzessionsmodells unter Übernahme des wesentlichen Betriebsrisikos.
- Planung, Einrichtung, Ausstattung sowie gegebenenfalls erforderliche Investitionen in die gastronomische Infrastruktur wurden ganz oder überwiegend durch den Betreiber erbracht.

Das gastronomische Angebot umfasst neben klassischen Cafeteria-Artikeln (Getränke, Backwaren, Snacks) auch ein erweitertes Speisenangebot (z. B. warme Speisen oder Frischkomponenten). Eine Referenz gilt nur dann als vergleichbar, wenn sämtliche vorgenannten Kriterien kumulativ erfüllt sind.

Zur Darstellung der Informationen ist Anlage T4 - Referenzblatt zu verwenden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Gemäß Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung