Wartungsarbeiten am Montag, 22.06.2026 von ca.14:00 bis 15:00 Uhr

Verfahrensangaben

Bewirtschaftung und Instandhaltung der Medizintechnik der Märkischen Gesundheitsho...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
22.06.2026
30.06.2026 12:00 Uhr
14.07.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Märkische Gesundheitsholding GmbH & CO. KG - Vergabestelle im Zentraleinkauf
Iserlohn HRB 3884
Paulmannshöher Str. 14
58515
Lüdenscheid
Deutschland
DEA58
Vergabestelle im Zentraleinkauf
vergabestelle.einkauf@maerkische-kliniken.de
+49 2351462202
+49 2351463562

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
DE 164 242 157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
poststelle@brms.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112525

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
DE 164 242 157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
poststelle@brms.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112525

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

50000000-5
33100000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Abschluss eines Dienstleistungsvertrages für die Bewirtschaftung der Medizintechnik

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Bewirtschaftung und Instandhaltung der Medizintechnik der Märkischen Gesundheitsholding GmbH & Co. KG erfolgt derzeit unter Einbindung externer sowie interner Leistungsstrukturen. Im Ergebnis dieser Vergabe sollen die Leistungen für den gesamten medizintechnischen Anlagenbestand gemäß Anlage 1 - Bestandsverzeichnis ökonomisch, strukturell und organisatorisch in die externe Bewirtschaftung vergeben werden.

Gegenstand der Ausschreibung ist damit nicht die isolierte Bewirtschaftung einzelner Geräte oder einzelner Anlagen, sondern die Gesamtbewirtschaftung des medizintechnischen Gerätebestands, an den vom Auftrag umfassten Standorten der Märkischen Gesundheitsholding. Sitz der Märkischen Gesundheitsholding ist Paulmannshöher Str. 14, 58515 Lüdenscheid; zu den leistungsrelevanten Standorten zählen:

Cluster Gesellschaft Organisationseinheit

Lüdenscheid - Süd
Märkische Kliniken GmbH Klinikum Lüdenscheid
Märkische Seniorenzentren GmbH Seniorenzentren Hellersen
Märkische Rehakliniken GmbH Rehaklinik Lüdenscheid
Märkische Dialysezentren Dialysezentrum Lüdenscheid
Märkische Radioonkologische Versorgungszentren GmbH
Medizinisches Versorgungszentrum der Strahlentherapie
Medizinisches Versorgungszentrum der Nuklearmedizin

Lüdenscheid - Mitte
Märkische Radioonkologische Versorgungszentren GmbH
Medizinisches Versorgungszentrum der Pneumologie
Medizinisches Versorgungszentrum der Gastroenterologie
Medizinisches Versorgungszentrum der Kardiologie
Medizinisches Versorgungszentrum der Hämatologie und Onkologie

Werdohl
Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl
Märkische Seniorenzentren GmbH Seniorenzentrum Werdohl
Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Werdohl

Altena
Märkische Radioonkologische Versorgungszentren GmbH Medizinisches Versorgungszentrum für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Letmathe
Märkische Seniorenzentren GmbH
Seniorenzentrum Letmathe
Tagespflege Letmathe
Hospiz Mutter Teresa GmbH Hospiz Mutter Teresa

Hemer
Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Hemer

Iserlohn
Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Iserlohn

Hagen
Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Hagen

Sämtliche für den ordnungsgemäßen, sicheren, wirtschaftlichen und nachhaltigen Betrieb der im Leistungsumfang enthaltenen medizintechnischen Geräte, Systeme und Anlagen erforderlichen technischen, logistischen, administrativen und sonstigen Dienstleistungen werden durch den Auftragnehmer erbracht beziehungsweise verantwortlich koordiniert und organisiert. Dies umfasst den medizintechnischen Gesamtanlagenbestand an allen einbezogenen Standorten gemäß Anlage 1 - Bestandsverzeichnis einschließlich der standortübergreifenden Steuerung, Harmonisierung und Dokumentation der Leistungserbringung.

Die in Anlage 2 - Schnittstellenverzeichnis beschriebenen Anlagen, Geräteklassen, Schnittstellen und Abgrenzungen sind ergänzend und komplementär zur Anlage 1 zu berücksichtigen. Sie dienen insbesondere der Konkretisierung der jeweiligen Zuständigkeiten sowie der Festlegung der im Einzelfall erforderlichen Tiefe und des Umfangs der Leistungserbringung.

Durch die Expertise und die Leistungen des Auftragnehmers sollen eine hohe Verfügbarkeit der medizintechnischen Geräte, Systeme und Anlagen an sämtlichen einbezogenen Standorten sichergestellt und die Kosten für Betrieb, Instandhaltung und Bewirtschaftung der Medizintechnik wirtschaftlich angemessen im Rahmen der geplanten Budgets der Märkischen Gesundheitsholding entwickelt werden.

Mit der Instandhaltung soll der betriebsbereite Zustand der Geräte und Anlagen wie zum Zeitpunkt der erstmaligen Inbetriebnahme einschließlich bereits erfolgter Nachrüstungen, Updates und Upgrades bewahrt oder wiederhergestellt werden. Darüber hinaus soll der Auftragnehmer die Märkische Gesundheitsholding mit seinem Fach- und Spezialwissen insbesondere bei der strategischen Weiterentwicklung des medizintechnischen Anlagenbestands, bei Beschaffungen, bei Standardisierungen sowie bei standortübergreifenden Optimierungen unterstützen. Die grundsätzliche Bearbeitung der vorgenannten Themen sowie die finale Entscheidungsbefugnis verbleiben beim Einkauf der Märkischen Gesundheitsholding.

Die geforderten Dienstleistungen müssen den hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Patientensicherheit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Standardisierung und Zukunftsfähigkeit der medizintechnischen Ausstattung innerhalb der Märkischen Gesundheitsholding gerecht werden.

Ziel ist es, den medizintechnischen Geräte- und Anlagenbestand an den einbezogenen Standorten auf einem einheitlich hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard zu bewirtschaften und weiterzuentwickeln. Die Leistungen des Auftragnehmers dienen damit nicht nur der laufenden Sicherstellung von Betrieb und Instandhaltung, sondern auch der kontinuierlichen Verbesserung der medizintechnischen Ausstattung, der Erhöhung der Verfügbarkeit, der Vereinheitlichung von Prozessen sowie der Optimierung der standortübergreifenden Leistungserbringung innerhalb der Märkischen Gesundheitsholding.

Der Auftragnehmer ermöglicht damit den verbesserten Einsatz der medizinischen Geräte, Systeme und Anlagen über deren gesamte Lebensdauer hinweg zum Nutzen des Betreibers, zur Sicherheit der Anwender und zum Wohle der Patienten. Die Anforderungen an die Betriebsführung und Instandhaltung der Medizintechnik sind dabei wesentlich durch gesetzliche, regulatorische und normative Rahmenbedingungen geprägt, insbesondere durch Anforderungen des Medizinprodukterechts (MDR), der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), der Betreiberpflichten, der Prüf- und Dokumentationspflichten sowie weiterer anwendbarer Vorschriften zur Betriebs- und Patientensicherheit.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt

Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von fünf (5) Jahren geschlossen.

Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimal um jeweils ein (1) weiteres Jahr zu verlängern.

Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit insgesamt sieben (7) Jahre.

Die Ausübung der Verlängerungsoption erfolgt unter Berücksichtigung der ordnungsgemäßen Leistungserbringung sowie der wirtschaftlichen und organisatorischen Interessen des Auftraggebers.

Die Verlängerungsoption dient der Sicherstellung einer kontinuierlichen und qualitativ hochwertigen Bewirtschaftung der Medizintechnik, insbesondere im Hinblick auf Patientensicherheit, Betriebsstabilität, technische Kontinuität sowie die Vermeidung unverhältnismäßiger Übergangs- und Einarbeitungsaufwände bei einem Dienstleisterwechsel.

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DEA58

Gegenstand der Ausschreibung ist damit nicht die isolierte Bewirtschaftung einzelner Geräte oder einzelner Anlagen, sondern die Gesamtbewirtschaftung des medizintechnischen Gerätebestands, an den vom Auftrag umfassten Standorten der Märkischen Gesundheitsholding. Sitz der Märkischen Gesundheitsholding ist Paulmannshöher Str. 14, 58515 Lüdenscheid; zu den leistungsrelevanten Standorten zählen:

Cluster Gesellschaft Organisationseinheit:

Lüdenscheid - Süd

Märkische Kliniken GmbH Klinikum Lüdenscheid
Märkische Seniorenzentren GmbH Seniorenzentren Hellersen
Märkische Rehakliniken GmbH Rehaklinik Lüdenscheid
Märkische Dialysezentren Dialysezentrum Lüdenscheid
Märkische Radioonkologische Versorgungszentren GmbH
Medizinisches Versorgungszentrum der Strahlentherapie
Medizinisches Versorgungszentrum der Nuklearmedizin

Lüdenscheid - Mitte

Märkische Radioonkologische Versorgungszentren GmbH
Medizinisches Versorgungszentrum der Pneumologie
Medizinisches Versorgungszentrum der Gastroenterologie
Medizinisches Versorgungszentrum der Kardiologie
Medizinisches Versorgungszentrum der Hämatologie und Onkologie

Werdohl

Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl
Märkische Seniorenzentren GmbH Seniorenzentrum Werdohl
Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Werdohl

Altena

Märkische Radioonkologische Versorgungszentren GmbH Medizinisches Versorgungszentrum für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Letmathe

Märkische Seniorenzentren GmbH
Seniorenzentrum Letmathe
Tagespflege Letmathe
Hospiz Mutter Teresa GmbH Hospiz Mutter Teresa

Hemer

Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Hemer

Iserlohn

Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Iserlohn

Hagen

Märkische Rehakliniken GmbH Reha-Zentrum Hagen

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) entlang der globalen Wertschöpfungskette
Sonstiges, bspw. Bindung/Einhaltung von Tarifverträgen, Berücksichtigung von Werkstätten aus dem Justizvollzug (sog. Knastläden)

Siehe Vergabeunterlagen

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXS0YD1YT26358QF

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Es erfolgt keine postalische oder elektronische Übersendung der Vergabeunterlagen. Sie stehen im Portal zum Download bereit.
Fragen zum Ausschreibungsverfahren werden ausschließlich schriftlich über das Kommunikationsforum in diesem Portal beantwortet und allen Bewerbern sichtbar gemacht, unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers.

Direkte Anschreiben schriftlich oder telefonisch mit Fragestellungen an einzelne Personen der ausschreibenden Stelle, sind zu unterlassen.

Das Einbringen eigener Vertragsbedingungen führt zum Ausschluss des jeweiligen Angebots.
Es gelten ausschließlich die mit der Ausschreibung zugegangenen Vertrags- und Vergabebedingungen.

Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und bei der angegebenen Stelle in einemfestverschlossenen Umschlag oder Behältnis, welcher / welches sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lassen, abzugeben. Auf dem Umschlag oder Behältnis ist außen (d. h. auf der äußersten Verpackung) der als Formblatt beigefügte Kennzettel (bitte auf Papier ausdrucken oder ggf. farbig markieren) fest anzubringen sowie mit dem Namen und der Anschrift des Bieters zu bezeichnen. Das Angebot ist, beginnend mit dem Angebotsschreiben (Formblatt) als Deckblatt, welches mit Datum und Originalunterschrift zu versehen ist, in zusammengefasster Form (geklammert / geheftet oder in einem Ordner) zweifach in Papierform (ein Original und eine Kopie) sowie einmal in elektronischer Form (Datenträger; z. B.USB-Stick, CD) einzureichen.

Es erfolgt keine postalische oder elektronische Übersendung der Vergabeunterlagen. Sie stehen im Portal zum Download bereit.

Rückfragen und generelle Fragen zum Ausschreibungsverfahren, als auch zum Leistungsverzeichnis werden ausschließlich schriftlich über das
Kommunikationsforum in diesem Portal beantwortet und allen Bewerbern sichtbar
gemacht, unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers.

Direkte Anschreiben schriftlich oder telefonisch mit Fragestellungen an einzelne Personen der ausschreibenden Stelle, sind zu unterlassen.

Das Einbringen eigener Vertragsbedingungen führt zum Ausschluss des jeweiligen Angebots.
Es gelten ausschließlich die mit der Ausschreibung zugegangenen Vertrags- und Vergabebedingungen.

Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und bei der angegebenen Stelle in einemfestverschlossenen Umschlag oder Behältnis, welcher / welches sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lassen, abzugeben. Auf dem Umschlag oder Behältnis ist außen (d. h. auf der äußersten Verpackung) der als Formblatt beigefügte Kennzettel (bitte auf Papier ausdrucken oder ggf. farbig markieren) fest anzubringen sowie mit dem Namen und der Anschrift des Bieters zu bezeichnen. Das Angebot ist, beginnend mit dem Angebotsschreiben (Formblatt) als Deckblatt, welches mit Datum und Originalunterschrift zu versehen ist, in zusammengefasster Form (geklammert / geheftet oder in einem Ordner) zweifach in Papierform (ein Original und eine Kopie) sowie einmal in elektronischer Form (Datenträger; z. B.USB-Stick, CD) einzureichen.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Es steht jedoch im Ermessen des Auftraggebers, ob sie einen Bewerber - unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung - auffordert, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) binnen einer angemessenen noch zu bestimmenden Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2, 4 VgV).

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Vergleiche Vergabeunterlagen/Eigenerklärung zur Eignung

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Finanzkennzahlen

Nachweise über den Gesamtnettoumsatz des Bewerbers - Nachweise gemäß §§ 45 Abs. 1 Nr.1 i.V.m. Abs. 4 Nr. 4 VgV über den Gesamtnettoumsatz des Bewerbers und den Nettoumsatz für die mit der Ausschreibung geforderten Leistungen / vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten

Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems - Der Bieter hat eine gültige Zertifizierung seines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 13485:2016 oder einer gleichwertigen Norm vorzulegen. Der Geltungsbereich der Zertifizierung muss die medizintechnische Bewirtschaftung, insbesondere Service-, Instandhaltungs- und vergleichbare Betreiberleistungen für medizintechnische Geräte und Anlagen, abdecken. Die Zertifikatskopie ist als Bestandteil der Angebotsunterlagen einzureichen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen über vergleichbare Leistungen - Der Bieter hat geeignete Referenzen über in den vergangenen Jahren erbrachte Leistungen vorzulegen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand in Art, Umfang und Komplexität vergleichbar sind. Aus der Referenz muss eindeutig hervorgehen, dass jeweils ein Auftrag mit folgenden Mindestmerkmalen vorlag:

o Leistungserbringung für eine stationäre Gesundheitseinrichtung mit mindestens 500 Betten,
o Betreuung eines medizintechnischen Gerätebestands von mehr als 7.000 medizintechnischen Geräten, Systemen und Anlagen,
o vergleichbarer Leistungsumfang im Bereich der Medizintechnikbewirtschaftung bzw. Instandhaltung,
o jährliches Netto-Auftragsvolumen von mindestens 1,8 Mio. Euro,
o Vertrags- bzw. Leistungsdauer von mehr als drei Jahren.

Für jede Referenz sind der Auftraggeber, geeignete Kontaktdaten eines Ansprechpartners, der Leistungszeitraum sowie eine aussagekräftige Beschreibung des Auftragsinhalts anzugeben. Die Angaben sind im vorgesehenen Formblatt 6- Referenzen einzutragen; je Referenz ist ein separates Formblatt zu verwenden. Bei Einsatz von eignungsrelevanten Partnern oder Nachunternehmern sind deren Leistungsanteile nach Art und Umfang nachvollziehbar darzustellen.

Die Vergabestelle weist darauf hin, dass unzutreffende oder nicht belastbare Referenzangaben zum Ausschluss des Bieters führen können. Maßgeblich sind die vergaberechtlichen Vorgaben zu fakultativen Ausschlussgründen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Angaben zu technischen Personal - Der Bieter hat die durchschnittliche Anzahl seiner festangestellten technischen Beschäftigten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Nicht einzubeziehen sind Sekretariatskräfte, Praktikanten, sonstige nichttechnische Mitarbeitende sowie Führungskräfte. Die Angaben sind im vorgesehenen Formblatt 7 - Mitarbeiter darzustellen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung - Nachweise gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV über das Bestehen einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung oder einer Kopie des aktuellen Versicherungsscheins mit Eigenerklärung (auf gesonderter, selbst zu erstellender Anlage) über folgende Deckungssummen

o Haftpflichtdeckungssumme Personen- und Sachschäden: EUR 10 Mio.
o Haftpflichtdeckungssumme Vermögensschäden: EUR 2 Mio.

und der Angabe, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt.

Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Zuschlag ist außerdem ein
ausgewiesener Objektbezug erforderlich.

Für diese Angaben ist das beiliegende Formblatt 4 - Angaben Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit zu verwenden.

HINWEIS: Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich der Eigenerklärung zur Anpassung auf die geforderte Deckungssumme
genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt wird.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Gemäß Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung