Objektplanung Sanierung ZOB, Ingenieurplanerische Leistungen für Verkehrsanlagen
Objektplanung Sanierung ZOB, Ingenieurplanerische Leistungen für Verkehrsanlagen:
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung der Sanierung und des barrierefreien Umbaus des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) der Stadt Gütersloh erforderlichen Objektplanungsleistungen, namentlich zum Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 4 der HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI über alle Leistungsphasen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Westfalen kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teil der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz; - Eigenerklärung zum Russland-Sanktionspaket nach Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014. Formulare für diese Eigenerklärungen sind als Vergabeunterlagen abrufbar. 2. Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Bzgl. der Unterlagen, die nicht nachgefordert werden, wird auf die gesetzliche Regelung in § 56 Abs. 3 VgV verwiesen. Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Ferner wird auf die Bewerbungsbedingungen verwiesen.
Erklärung zu Berufsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zu Umsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zu Insolvenzverfahren (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zur Liquidation (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zur Anzahl der Beschäftigten (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Erklärung zu Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Jahren. Mindestanforderung: Mindestens 2 Referenzprojekte in Städten mit mindestens 20.000 Einwohnern, deren Planungsprämissen auf die Funktion der Standorte als ÖPNV-Verknüpfungspunkte zwischen Stadtbus, Regionalbus und SPNV (Bahnhof) ausgerichtet gewesen sein sollten, wobei sowohl die baulichen-funktionalen Anforderungen und die Barrierefreiheit als auch die verkehrlichen sowie städtebaulichen Rahmenbedingungen maßgeblich zu berücksichtigen waren. Der Leistungsumfang muss die Fachplanungen gemäß HOAI, Leistungsphasen 1-9, im Leistungsbild Verkehrsanlagen mit erhöhten Anforderungen, einschließlich örtlicher Bauüberwachung unter Berücksichtigung der nachfolgenden Punkte umfassen. - Berücksichtigung baulicher und technischer Infrastrukturanlagen (Bestand und Erfordernis) sowie von Ausstattungsmerkmalen, die der Zweckbestimmung der Verkehrsanlage dienen. - Nach Erfordernis die Planung und Koordination der Instandsetzung bzw. Neuverlegung von Leitungen sowie von Entwässerungsanlagen. - Im Rahmen der Gestaltung und Planung der ZOB-Verkehrsflächen die Einhaltung und Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit gemäß den jeweils geltenden Regelwerken. - Prüfung der konkreten Förderfähigkeit der Maßnahmen im Rahmen der Vorplanung
Zum Nachweis der Eignung für das Kriterium hat der Bieter mit dem Angebot eine Referenzliste einzureichen. Die Referenzliste soll folgende Angaben enthalten: - Name und die Anschrift des Auftraggebers, - die Ansprechperson des Auftraggebers mit Telefonnummer, - der Leistungsumfang, wobei ersichtlich sein muss, dass die o.g. Mindestanforderungen erfüllt sind. - der Leistungszeitraum.
Keine besonderen Bedingungen