Organisationsuntersuchung im Amt 13/ IT-Service
VO: Sonstige Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Kreisverwaltung Paderborn
Aldegreverstraße 10 - 14
33102
Paderborn
Deutschland
DE 126229853
+49 52513083002
+49 5251308893098
submissionsstelle@kreis-paderborn.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXWBYY6DYHF1XZBJ

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXWBYY6DYHF1XZBJ/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Dienstleistung

Umfang der Leistung
Beschafft werden soll ein externer Gutachter, um eine Organisationsuntersuchung im Amt 13/ IT-Service in den Sachgebieten 13.1, 13.2 und 13.4 durchzuführen. Das Sachgebiet 13.3 (Schul-IT) ist ausdrücklich nicht Bestandteil des Untersuchungsumfangs.
Ziel der Organisationsuntersuchung ist die Entwicklung eines zukunftsfähigen, leistungsorientierten und wirtschaftlichen IT-Service für die Kreisverwaltung Paderborn. Dabei sollen die bestehenden organisatorischen Strukturen, Aufgabenwahrnehmungen, Prozesse und Verantwortlichkeiten so weiterentwickelt werden, dass den steigenden fachlichen, technischen und strategischen Anforderungen nachhaltig begegnet werden kann. Neben einer umfassenden Untersuchung ist von dem Gutachter eine konkrete Soll-Konzeption zu erstellen.

Näheres siehe Vergabeunterlagen

Haupterfüllungsort

Kreisverwaltung Paderborn
Aldegreverstraße 10 - 14
33102
Paderborn

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

spätestens 04.01.2027 bis 7 Monate nach Ausführrungsbeginn (spätestens 04.08.2027)

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung


Vorzulegende Nachweise:
Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/ Dienstleistungen; Angaben lt. Eigenerklärung zur Eignung:
1) Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Es wird ein Mindestumsatz von 260.000 EUR erwartet.
2) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind:

Erklärung, dass der Bieter in den letzten drei Jahren 4 vergleichbare Projekte ausgeführt hat. Als vergleichbar gelten insbesondere Projekte zur Organisations- oder Prozessuntersuchung und -entwicklung, bei denen Aufgaben, Strukturen, Rollen, Ressourcen oder Prozesse einer IT-Organisation bzw. eines IT-Service einer deutschen öffentlichen Behörde untersucht wurden. Hierzu werden folgende Angaben gemacht: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum.

3) Angaben zu Arbeitskräften
Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen.

4) Angaben zur Eintragung in das Berufsregister am Sitz oder Wohnsitz des Bieters.
Auf Verlangen Vorlage der entsprechenden Bescheinigung zur Bestätigung der Angaben.

5) Erklärung, dass für das Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

6) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt:
- Erklärung, dass für den Bieter keine Ausschlussgründe gem. § 123 oder § 124 GWB vorliegen,
- Erklärung, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit
einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belet worden ist
oder
- Angabe, welcher Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt
- Erklärung, dass für den Bieter zwar ein Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt, der Bieter jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen hat,
durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

7) Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
Falls das Angebot/der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen

8) Angabe zu § 19 Abs.3 Mindestlohngesetz (MiLoG)

Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen und dass, auch im Falle der vorstehenden Erklärung, öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister anfordern können.

9) Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

10) Bestätigung, dass der Auftrag innerhalb des in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Zeitraums ausgeführt werden kann. Spätestens ab dem 04.01.2027 kann der Auftrag ausgeführt werden.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eigenerklärung Ausschlussgründe; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

06.11.2026 10:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

11.12.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Es handelt sich um ein Verfahren gem. § 75a GO NRW. Die Bezeichnung als Öffentliche Ausschreibung ist systembedingt gewählt, da das Verfahren gem. § 75 a GO NRW bislang noch nicht adäquat abgebildet werden kann. Die Bezeichnung als Öffentliche Ausschreibung soll nicht auf eine Geltung der UVgO hindeuten. Das Verfahren wird allein auf Grundlage von § 75 a GO NRW geführt.

Der Auftraggeber ruft alle interessierten Unternehmen auf, ein Angebot abzugeben. Dieses wird formal und inhaltich sowohl hinsichtlich der Eignung als auch hinsichtlich der angebotenen Leistung geprüft. Anhand der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien wird der Bestbieter ermittelt.

Der Auftraggeber behält sich die Durchführung von Verhandlungen vor. Ebenso ist eine Zuschlagserteilung auf das erste Angebot ohne Verhandlungen möglich.

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