Bei der Irmela-Wendt-Schule handelt es sich um eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache. Unterrichtet werden Schülerinnen und Schüler im Primarbereich, bei denen ein entsprechender Förderbedarf festgestellt worden ist. Bedingt durch den an der Schule eingerichteten Schülerspezialverkehr haben alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Anfangs- und Endzeiten, d.h. werden gleichlang beschult.
Um den eigentlich unterschiedlichen Stundentafeln zwischen den Klassen 1 bis 4 Rechnung zu tragen, andererseits aber auch die organisatorischen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass an den oben beschriebenen einheitlichen Anfangs- und Endzeiten weiterhin festgehalten werden kann, soll ein Betreuungsangebot in den Randstunden geschaffen werden, welches den Unterricht ergänzt. Als fest in das Schulprogramm eingeplantes und mit den Lehrkräften abgestimmtes Angebot gilt diese pädagogische Betreuung in den nachfolgend noch näher bezeichneten Randstunden als Schulzeit, die u.a. auch von den Lehrkräften genutzt wird, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Im Gegensatz zu einer klassischen Randstundenbetreuung ist die Inanspruchnahme nicht den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Erziehungsberechtigten überlassen, sondern vielmehr verpflichtend und kostenfrei. Der Auftragnehmer soll diese Betreuung mit entsprechend versiertem Fachpersonal übernehmen.