Die Naturschutzstiftung beabsichtigt im Rahmen der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie auf etwa 15,6 ha Fläche Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung der Steinfurter Aa im Bereich von Wettringen nahe des Ortsteils Tie-Esch umzusetzen.2024 erfolgte die Vergabe von Planungsleistungen zur Begleitung des Projekts. Ein Konzept ist abgestimmt und eine wasserrechtliche Genehmigung beantragt worden. Diese liegt seit Dezember 2025 vor. Im nächsten Schritt wurde mit der Ausführungsplanung begonnen. Der Abschluss dieser und alle weiteren Leistungen können aufgrund der Insolvenz des beauftragen Planungsbüros nicht mehr weitergeführt werden und sind neu zu vergeben.
Die Naturschutzstiftung beabsichtigt im Rahmen der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie auf etwa 15,6 ha Fläche Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung der Steinfurter Aa im Bereich von Wettringen nahe des Ortsteils Tie-Esch umzusetzen.
2024 erfolgte die Vergabe von Planungsleistungen zur Begleitung des Projekts. Ein Konzept ist abgestimmt und eine wasserrechtliche Genehmigung beantragt worden. Diese liegt seit Dezember 2025 vor. Im nächsten Schritt wurde mit der Ausführungsplanung begonnen. Der Abschluss dieser und alle weiteren Leistungen können aufgrund der Insolvenz des beauftragen Planungsbüros nicht mehr weitergeführt werden und sind neu zu vergeben.
Die Wertung der Angebote erfolgt durch den Vergleich des Preises. Zur Berechnung des Honorars gem. HAOI (2021) Honorarzone III Mindestsatz entsprechend der HOAI Anlage 11 Objektliste 11.2 Freianlagen Gruppe 3 "Naturnahe Gewässer- und Ufergestaltung" sind anrechenbare Kosten von 718.050 EUR anzunehmen.
Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot mit dem insgesamt niedrigsten Preis.
Weitere Erläuterungen zur Berechnung des Honorars und den benötigten Leistungen sind bei den Vergabeunterlagen zu finden.
Optionale Leistungen: ökologische Baubegleitung, Abstimmungstermine und Stundenlohnarbeiten
Die Naturschutzstiftung Kreis Steinfurt beabsichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Leistungen zu vergeben. Sie hat mit der Durchführung des Vergabeverfahrens den Kreis Steinfurt beauftragt. Federführend und Ansprechpartner für die Auftraggeber und damit Vertragspartner ist
Naturschutzstiftung Kreis SteinfurtTecklenburger Str. 1048565 Steinfurt
Die Planungsleistung berücksichtigt Umweltaspekte.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Kreis Steinfurt, Tecklenburger Str. 10, Raum B692
Keine Anwesenheit von Bietern oder anderen Interessierten
Fehlende Unterlagen werden nach Maßgabe des § 56 VgV nachgefordert.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt und auch gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland).
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt und auch gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen).
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt und auch gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:§ 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte).
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt und auch gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt und auch gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr).
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt und auch gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis und 233a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nachgekommen ist und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung vorliegt bzw. das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es sich zur Zahlung der Steuern und Abgaben einschließlich Zinsen Säumnis- und Strafzuschläge verpflichtet hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung vorliegt bzw. das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass sich das Unternehmen zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen Säumnis- und Strafzuschläge verpflichtet hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nichtbei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht die Tätigkeit eingestellt hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nichtim Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, in Bezug auf dieses Vergabeverfahren in keinem Interessenskonflikt zu stehen.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, in dem Vergabeverfahren nicht bei der Vorbereitung des Vergabeverfahrens durch Beratung oder auf andere Art und Weise beteiligt gewesen zu sein.
Die Bieterin/der Bieter erklärt, dass das Unternehmen nicht in einem früheren öffentlichen Auftrags den Auftrag mangelhaft erfüllt hat bzw. dies nicht zu einer Vertragsstrafe oder vorzeitigen Kündigung oder einer entsprechenden Rechtsfolge geführt hat.
Eigenerklärung zu AusschlussgründenEigenerklärung zu Russlandsanktionen
Eigenerklärung über die berufliche Qualifikation des am Projekt beteiligten Personals: Der Hauptverantwortliche des Projektes muss die Berufsbezeichnung "Ingenieur/Ingenieurin für Raum- und Landschaftsplanung und/oder Wasserbau oder vergleichbar" führen.
Eigenerklärung über die berufliche Qualifikation der Mitglieder des Projektteams: Darstellung der Mitglieder des Projektteams mit Namen, Studienabschluss und dem Aufgabenbereich im Projekt. Alle im Auftragsfall für dieses Projekt zum Einsatz kommenden Personen sind zu benennen. Geeignet ist ein Studienabschluss (Ing., Diplom, Master, Bachelor) mit einschlägiger umweltbezogener Fachrichtung.
Eigenerklärung, dass die oder der Auftragnehmer in der Lage ist, die durchzuführenden Arbeiten auch bei Ausfällen im Projektteam zu gewährleisten
Unternehmensbezogene Referenzen der letzten drei Geschäftsjahre über entsprechende Leistungen. Als Referenznachweis wird mind. ein unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt über Erfahrungen mit vergleichbaren Bauvorhaben, vorzugsweise in der Renaturierung von Fließgewässern gefordert (LP 5-9)
Zahlungsbedingungen: Abschlagszahlungen können quartalsweise für abgeschlossene Teilleistungen erfolgen
Besondere Vertragsbedingungen nach TVgG-NRW