Wartungsarbeiten am Montag, 27.04.2026 von ca.14:00 bis 16:00 Uhr

Verfahrensangaben

LWL - Klinik Marsberg; Neubau Kinder- Jugend-Psychiatrie; Brandschutzplanung; 26-1...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
15.05.2026
26.05.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
DE126 118252
Fürstenbergstraße 10
48147
Münster
Deutschland
DEA33
BLB - Vergabe- und Vertragsmanagement
lwl-blb.vergabestelle@lwl.org
+49 2515915735

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
000
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514110
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Fachplanungsleistungen im Bereich Brandschutz

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Beschaffung sind Fachplanungsleistungen im Bereich Brandschutz für den Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LWL-Klinik Marsberg.

Der Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen:

Erstellung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen eines psychiatrischen Klinikbaus, insbesondere im Hinblick auf den Schutz von Patienten mit eingeschränkter Selbstrettungsfähigkeit,
Fortschreibung und Anpassung des Brandschutzkonzeptes im Verlauf der Planung,
brandschutztechnische Beratung und Begleitung der Objekt- und Fachplanungen, insbesondere der technischen Gebäudeausrüstung,
Mitwirkung bei der Abstimmung mit Bauaufsichtsbehörden, Prüfingenieuren sowie sonstigen am Genehmigungsprozess Beteiligten,
Unterstützung bei der Sicherstellung der Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens,
Mitwirkung bei der Ausführungsplanung sowie bei der Umsetzung der brandschutztechnischen Anforderungen in der Bauausführung.

Die Leistungen sind in enger Abstimmung mit den übrigen Planungsbeteiligten zu erbringen. Schnittstellen zu anderen Fachdisziplinen sind eigenständig zu koordinieren.

Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als Kinder- und Jugendpsychiatrie, insbesondere hinsichtlich Personenschutz, Evakuierungskonzepten, organisatorischem Brandschutz sowie betrieblichen Abläufen.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Anlehnung an die Leistungsphasen der HOAI. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Marsberg
Deutschland
DEA57

Weitere Erfüllungsorte

Erfüllungsort

---
Fürstenbergstraße 10
48147
Münster
Deutschland
DEA33

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Projektabwicklungskonzepts

1. Bewertungsgegenstand
Bewertet wird das vom Bieter vorzulegende Konzept zur Durchführung der Brandschutzplanung für das konkrete Bauvorhaben.

Das Konzept muss sich ausdrücklich auf das ausgeschriebene Projekt beziehen und darf sich nicht in allgemeinen Darstellungen erschöpfen.

2. Erläuterung
Ein strukturiertes und nachvollziehbares Projektabwicklungskonzept ist entscheidend für eine zielgerichtete Planung, die Einhaltung von Terminen sowie die Sicherstellung der Genehmigungsfähigkeit.

Gerade im Bereich Brandschutz ist ein systematisches Vorgehen erforderlich, um Anforderungen frühzeitig zu identifizieren und konfliktfrei in die Planung zu integrieren.

3. Hinweis
Die Angaben sind mit dem Angebot in geeigneter elektronischer Form (z. B. PDF oder DOCX) einzureichen. Die Angaben sind auf maximal drei Seiten zu begrenzen. Die Dattei ist mit "W1_Projektabwicklungskonzept.docx" oder "W1_Projektabwicklungskonzept.pdf" zu bezeichnen. Ein Eintrag in die Datei "Fragebogen zur Leistungsbewertung.xlsx" ist nicht erforderlich. Die Angaben sind so aufzubereiten, dass eine elektronische Weiterverarbeitung und Auswertung durch die Vergabestelle ohne inhaltliche Nachbearbeitung möglich ist. Von allgemeingültigen Unternehmenspräsentationen wird abgeraten, da sich hieraus oftmals lediglich sehr pauschale Informationen entnehmen lassen. Die zu den Wertungskriterien gemachten Angaben werden im Falle einer Beauftragung Vertragsgegenstand.

4. Bewertung
Bewertet werden folgende Kriterien:

- Projektstruktur und Darstellung der einzelnen Planungsschritte
- Definition von Meilensteinen und Abstimmungspunkten
- Nachvollziehbarkeit und fachliche Plausibilität des Vorgehens
- Integration der Brandschutzplanung in den Gesamtplanungsprozess

Bewertung:

0 Punkte: keine verwertbare Aussage oder Unterlage
1-2 Punkte: unvollständig oder überwiegend allgemein gehalten
3 Punkte: durchschnittlich, grundsätzlich nachvollziehbar
4 Punkte: strukturiert und überwiegend überzeugend
5 Punkte: sehr detailliert, schlüssig und projektspezifisch ausgearbeitet

Zu den Punkten wir ein Mittelwert gebildet, der in diese Wertung einfließt.

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität der Schnittstellen- und Koordinationsstrategie

1. Bewertungsgegenstand
Bewertet wird die Darstellung der Koordination und Abstimmung der Brandschutzplanung mit den übrigen Fachplanungen sowie den am Projekt Beteiligten.

2. Erläuterung
Die praktische Umsetzbarkeit des Brandschutzkonzepts hängt maßgeblich von der Abstimmung mit anderen Fachdisziplinen ab.
Unzureichende Koordination führt regelmäßig zu Planungsfehlern, Verzögerungen und Mehrkosten.

Gerade im Krankenhausbau bestehen komplexe Wechselwirkungen zwischen Nutzung, Technik und baulichem Brandschutz.

3. Hinweis
Wie vor, Dateiname jedoch "W2_Schnittstellen_Koordinationsstrategie.*"
maximal 2 Seiten

4. Bewertung
Kriterien:
- Struktur der Zusammenarbeit mit Objektplanung und TGA
- Umgang mit Zielkonflikten (z. B. Brandschutz vs. Nutzung/Technik)
- Sicherstellung der Umsetzung in der Ausführungsplanung und Bauphase
- Einbindung von Behörden und Prüfstellen

0 Punkte: keine verwertbare Aussage oder Unterlage
1-2 Punkte: unvollständig oder überwiegend allgemein gehalten
3 Punkte: durchschnittlich, grundsätzlich nachvollziehbar
4 Punkte: strukturiert und überwiegend überzeugend
5 Punkte: sehr detailliert, schlüssig und projektspezifisch ausgearbeitet

Zu den Punkten wir ein Mittelwert gebildet, der in diese Wertung einfließt.

Besonders positiv bewertet werden konkrete, nachvollziehbare und praxiserprobte Vorgehensweisen.
Reine Absichtserklärungen führen zu Punktabzügen.

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation und Verfügbarkeit des Projektteams

1. Bewertungsgegenstand
Bewertet werden die fachliche Qualifikation, die einschlägige Berufserfahrung sowie die projektbezogene Verfügbarkeit der vom Bieter vorgesehenen Projektmitarbeiter, insbesondere des benannten Projektleiters.

Gegenstand der Bewertung sind ausschließlich die konkret benannten Personen, die für die Leistungserbringung vorgesehen sind. Ein späterer Austausch ist nur unter den vertraglich vorgesehenen Voraussetzungen zulässig.

2. Erläuterung
Die Qualität der Leistung hängt maßgeblich von der fachlichen Eignung und der tatsächlichen Einbindung der eingesetzten Personen ab.

Neben der Qualifikation ist insbesondere die verbindlich zugesicherte Verfügbarkeit entscheidend, da nur ausreichend eingebundene Projektmitarbeiter eine kontinuierliche Abstimmung, fachliche Steuerung und termingerechte Leistungserbringung gewährleisten können.

Eine hohe fachliche Qualifikation bei gleichzeitig geringer Verfügbarkeit führt in der Praxis regelmäßig zu Reibungsverlusten und Verzögerungen. Beide Aspekte sind daher gemeinsam zu bewerten.

3. Hinweis
Wie vor, jedoch Datei "W3_Qualifikation_Verfügbarkeit.*"

Die vorgesehenen Projektmitarbeiter sind namentlich zu benennen und durch berufliche Lebensläufe in Stichpunkten darzustellen.

Für jede benannte Person ist die projektbezogene Verfügbarkeit als prozentualer Anteil der individuellen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit anzugeben.

Die Angabe hat sich auf den durchschnittlichen Einsatz während der wesentlichen Planungs- und Abstimmungsphasen zu beziehen.

Unklare, pauschale oder nicht quantifizierte Angaben (z. B. "bei Bedarf", "projektabhängig") werden der niedrigsten Bewertungsstufe zugeordnet.

Die zu den eingesetzten Personen und deren Verfügbarkeit gemachten Angaben werden im Falle einer Beauftragung Vertragsbestandteil.

4. Bewertung:
a) Fachliche Qualifikation Projektleiter (0-5 Punkte)
5 Punkte: anerkannter Sachverständiger/Prüfsachverständiger für Brandschutz oder vergleichbare Qualifikation
3 Punkte: einschlägige fachliche Qualifikation im Brandschutz
0 Punkte: keine spezifisch nachgewiesene Qualifikation

b) Berufserfahrung Projektleiter (0-5 Punkte)
5 Punkte: mehr als 20 Jahre einschlägige Berufserfahrung
3 Punkte: 10 bis 20 Jahre
1 Punkt: weniger als 10 Jahre

c) Verfügbarkeit Projektleiter (0-5 Punkte)
Bewertet wird der vom Bieter verbindlich zugesicherte durchschnittliche Einsatzanteil des Projektleiters für das konkrete Projekt.

Der Einsatzanteil ist als Prozentsatz der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Vollzeitäquivalent) anzugeben.

5 Punkte: > 25 %
Der Projektleiter steht dem Projekt mit mehr als einem Viertel seiner regelmäßigen Arbeitszeit zur Verfügung.
Dies entspricht einer intensiven und kontinuierlichen Einbindung in Planung, Abstimmung und Steuerung.

3 Punkte: 10 % bis 25 %
Der Projektleiter ist regelmäßig eingebunden, jedoch nicht durchgehend maßgeblich an allen Abstimmungsprozessen beteiligt.

1 Punkt: < 10 %
Der Projektleiter ist nur punktuell eingebunden. Eine kontinuierliche Steuerung durch diese Person ist nicht zu erwarten.

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektbezogene Referenzen der Projektleitung

1. Bewertungsgegenstand
Bewertet werden die vom Bieter benannten Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters im Bereich Brandschutzplanung.
Es werden maximal drei Referenzen berücksichtigt, die innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen oder in wesentlichen Teilen bearbeitet wurden.

Maßgeblich ist die tatsächliche persönliche Mitwirkung des benannten Projektleiters in der angegebenen Funktion.

2. Erläuterung
Die Qualität und Erfahrung des Projektleiters ist für den Projekterfolg von zentraler Bedeutung, da dieser die fachliche Verantwortung trägt und maßgeblich die Abstimmungsprozesse mit Behörden und Planungspartnern steuert.

Referenzen ermöglichen eine objektive Einschätzung der Fähigkeit, vergleichbare Projekte hinsichtlich Komplexität, Nutzung und Koordinationsanforderungen erfolgreich zu bearbeiten.

Besonderes Gewicht kommt Projekten im Gesundheitsbau und insbesondere im Bereich psychiatrischer Einrichtungen zu, da hier erhöhte Anforderungen an Personenschutz und Evakuierung bestehen.

3. Hinweis
Wie vor. Dateiname jedoch "W4a_Referenzen_Projektleitung.*"
"W4b_Referenzen_Projektleitung.*"
"W4c_Referenzen_Projektleitung.*"
Eine Vorlage für diese Angaben liegt den Vergabeunteragen bei.

4. Bewertung
Je Referenz werden folgende Unterkriterien bewertet:

Vergleichbarkeit der Nutzung:
Psychiatrie/Krankenhaus (5 Punkte), sonstiger Gesundheitsbau (3 Punkte), sonstiger Bau (1 Punkte)

Projektgröße (KG 300+400):
>20 Mio. EUR (5 Punkte), 5-20 Mio. EUR (3 Punkte), <5 Mio. EUR (1 Punkt)

Leistungsumfang Brandschutzplanung:
Konzept bis Ausführung (5 Punkte), Konzept + Genehmigung (4 Punkte), nur Konzept (2 Punkte)

Rolle des Projektleiters:
Projektleiter (5 Punkte), stellvertretend (3 Punkte), Mitarbeit (1 Punkt)

0 Punkte: Für Angaben die nicht wertbar oder Unterlagen die nicht verwertbar sind.

Die Punkte je Referenz werden addiert.
Anschließend wird aus den berücksichtigten Referenzen ein Durchschnittswert gebildet.

Gewichtung
15,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y5DYT8QWT1LM

Einlegung von Rechtsbehelfen

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1) Evtl. auftretende Fragen sind über die Kommunikationsfunktion ("Nachrichten") des Vergabemarkplatzes zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls über die v. g. Kommunikationsfunktion. Fragen, Nachrichten auf anderen Arten (z.B. E-Mail) werden nichtbeantwortet;

2) Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens von den Bietern / Bietergemeinschaften vorgelegten Unterlagen, Erklärungen usw. gehen in das Eigentum der Vergabestelle über. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem Auftraggeber. Ein Anspruch auf Rückgabe besteht nicht

3) Auf die Angaben zur Nachforderung wird verwiesen.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

56
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Fehlende oder unvollständige Unterlagen werden innerhalb einer Frist von 6 Tagen nachgefordert. Falsche Angaben werden nicht nachgefordert und damit korrigiert Auf die Rechtswirkung der Nichterfüllung wird hingewiesen.

ACHTUNG:
Nachfolgende Unterlagen werden nicht nachgefordert:
1. Fragebogen zur Eignungspruefung in der Angebotsphase.xlsx
2. Fragebogen zur Leistungsbewertung.xlsx
3. Honorarformblatt.xlsx
Diese Dateien sind vollständig ausgefüllt zurückzugeben.
Interne Begründung zur Einschränkung bzw. zum Auschluss der Nachforderung. Werden diese Daten in anderen allgemein lesbaren Formaten abgegeben, so werden diese Daten akzeptiert. Gleichwohl wird dadurch die Wertung der "digitalen Affinität" reduziert.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Befähigung zur Berufsausübung - Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft muss zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Angebot im Rahmen eines von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucks (genauere Angabe in den Unterkriterien) Daten/Unterlagen einreichen:

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot im Rahmen ei-nes vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsvordrucks folgende Angaben vorzulegen:

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Angebotsvordrucks folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

-

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung