Wartungsarbeiten am Montag, 05.10.2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr
AVE -Ertüchtigung der Gasfassung auf der Deponie Alte Schanze und Errichtung einer...
VO: Sonstige Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Kreisverwaltung Paderborn
Aldegreverstraße 10 - 14
33102
Paderborn
Deutschland
DE 126229853
+49 52513083002
+49 5251308893098
submissionsstelle@kreis-paderborn.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXWBYY6DY64E4WC0

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXWBYY6DY64E4WC0/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Bauleistung

Umfang der Leistung
Los 1- Tiefbau
CPV-Code: 45221250-9

1.Instandsetzung Gassammelstationen
Die Gassammelstationen auf der Deponie müssen instandgesetzt werden. Hierzu zählen die Ertüchti-gungen der Edelstahlwellschläuche die von außen an die Gassammelstationen 1-5 anschließen und die Messstutzen auf den Messstrecken sowie die Zwischenbauklappen in allen Gassammelstationen 1-6.

2. Rückbau Bestandsfackel
Der Rückbau der Bestandsfackel inkl. Fundament ist für die Verlegung der Gasverbindungsleitung mit auszuführen.

3. Ertüchtigung Gasabsaugleitungen
Auf der Deponie Alte Schanze müssen Gasabsaugleitungen (GAL) ertüchtigt werden. Im Vorfeld der Baumaßnahme wurden bereits 41 Gasbrunnen (GB) durch Kamerabefahrung erkundet. Da jedoch nicht alle Leitungsabschnitte vollständig zugänglich waren, wurden dabei nur rd. 1.750m von insge-samt rd. 6.140m Leitungen dieser Gasbrunnen erfasst. Insgesamt werden deshalb voraussichtlich 39 St. Streckenkondensatabscheider eingebaut und an 16 Stellen Gasbsaugleitungen stückweise ertüch-tigt. Die restlichen, im Vorfeld nicht untersuchten 30 Gasbrunnen sollen in dieser Maßnahme ebenfalls nochmal untersucht werden. Es wird angenommen, dass auf diesen Strecken keine Mängel zu finden sind.

4.Neubau Verbindungsschacht
Um die Gasverbindungsleitung in Gut- und Schlechtgas aufzuteilen, ist ein Verbindungsschacht zu er-stellen in dem eine regelbare Verbindung zwischen der bestehenden Gastransportleitung (Gutgas) und der neu zu verlegenden Gasverbindungsleitung (Schlechtgas) hergestellt wird.

5. Verlegen Gasverbindungsleitung
Damit das vorhandene Blockheizkraftwerk weiterhin betrieben und nicht verwendbares Deponiegas umweltgerecht verbrannt werden kann, ist die Gasverbindungsleitung in einen Gutgas- und einen Schlechtgasstrang aufzuteilen. Hierfür muss eine neue Gasverbindungsleitung für das Schlechtgas von dem neuen Verbindungsschacht bis zur Aufstellfläche der neuen Schwachgasfackelanlage verlegt werden.

6. Anpassungen Kondensatschacht
Die neue Gasverbindungsleitung ist durch den bestehenden Kondensatschacht zu führen. Der beste-hende Zyklonabscheider ist auszubauen und Gut- und Schlechtgasstrang sind mit zwei neuen Prallab-scheidern auszustatten.

7. Straßenquerungen
Um die Gasverbindungsleitung zur neuen Fackelanlage zu verlegen sind zwei asphaltierte Straßen zu queren. Die Straßen werden beide in offener Bauweise gekreuzt.

8. Füllstandsüberwachung
Für den Kondensatschacht ist die Bestands-Füllstandsüberwachung auszubauen und an den neuen Vorlagebehälter im Kondensatschacht wieder anzuschließen.

9.Gründung Anlagentechnik
Die Gründung der Anlagentechnik wird auf neu zu erstellenden Streifenfundamenten auf einem Schot-terpolster erfolgen.

10. Verlegung Elektroanschluss
Für den Elektroanschluss der neuen Anlagentechnik ist ein neues Elektrokabel von dem geplanten, neuen Trafohaus im Nahbereich des Standortes der neuen Fackel zu verlegen.

11.Verlegung Wärmeauskopplungsleitung
Für die Wärmeauskopplung der neuen Anlagentechnik sind zwei neue Wärmeauskopplungsleitungen von der bestehenden Nahwärmeleitung im Nahbereich des Standortes der neuen Fackel zu verlegen.

LOS 2- Anlagentechnik
CPV-Code: 45251240-5

1. Schwachgasfackel mit Wärmeauskopplung
Zur Gasverwertung soll eine Schwachgasfackel mit Wärmeauskopplung im Nahbereich der bestehenden Anlage errichtet werden. Diese wird aus einer Gasverdichterstation (GVS),einem Fackelkamin und einer Wärmeauskopplung mit folgenden Kerndaten bestehen:
- min. Methangehalt: 12 Vol.-%
- Feuerungswärmeleistung: 50-500 kW
- Deponiegasvolumenstrom: 40-200 m3/h

2. Kondensatleitung
Der Demister der Anlagentechnik wird eine extra Kondensatleitung erhalten, die zurück in die GVL führen wird.

Weitergehende Angaben zu der ausgeschriebenen Leistung entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis inkl. aller Anhänge für das jeweilige Los.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

A.V.E. Eigenbetrieb des Kreises Paderborn
Alte Schanze 40
33106
Paderborn

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Los 1 - Tiefbau:
Baubeginn: 01/2027
Fertigstellung der Gesamtleistung: 08/2027

Los 2- Anlagentechnik:
Baubeginn: 12/2026
Fertigstellung Gesamtleistung: 31.03.2028

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Ja
Fachlose

Angebote sind möglich für

Beschreibung
Tiefbau
1

Erfüllungsort

Art und Umfang der Leistung

Los 1- Tiefbau
1.Instandsetzung Gassammelstationen
Die Gassammelstationen auf der Deponie müssen instandgesetzt werden. Hierzu zählen die Ertüchti-gungen der Edelstahlwellschläuche die von außen an die Gassammelstationen 1-5 anschließen und die Messstutzen auf den Messstrecken sowie die Zwischenbauklappen in allen Gassammelstationen 1-6.

2. Rückbau Bestandsfackel
Der Rückbau der Bestandsfackel inkl. Fundament ist für die Verlegung der Gasverbindungsleitung mit auszuführen.

3. Ertüchtigung Gasabsaugleitungen
Auf der Deponie Alte Schanze müssen Gasabsaugleitungen (GAL) ertüchtigt werden. Im Vorfeld der Baumaßnahme wurden bereits 41 Gasbrunnen (GB) durch Kamerabefahrung erkundet. Da jedoch nicht alle Leitungsabschnitte vollständig zugänglich waren, wurden dabei nur rd. 1.750m von insge-samt rd. 6.140m Leitungen dieser Gasbrunnen erfasst. Insgesamt werden deshalb voraussichtlich 39 St. Streckenkondensatabscheider eingebaut und an 16 Stellen Gasbsaugleitungen stückweise ertüch-tigt. Die restlichen, im Vorfeld nicht untersuchten 30 Gasbrunnen sollen in dieser Maßnahme ebenfalls nochmal untersucht werden. Es wird angenommen, dass auf diesen Strecken keine Mängel zu finden sind.

4.Neubau Verbindungsschacht
Um die Gasverbindungsleitung in Gut- und Schlechtgas aufzuteilen, ist ein Verbindungsschacht zu er-stellen in dem eine regelbare Verbindung zwischen der bestehenden Gastransportleitung (Gutgas) und der neu zu verlegenden Gasverbindungsleitung (Schlechtgas) hergestellt wird.

5. Verlegen Gasverbindungsleitung
Damit das vorhandene Blockheizkraftwerk weiterhin betrieben und nicht verwendbares Deponiegas umweltgerecht verbrannt werden kann, ist die Gasverbindungsleitung in einen Gutgas- und einen Schlechtgasstrang aufzuteilen. Hierfür muss eine neue Gasverbindungsleitung für das Schlechtgas von dem neuen Verbindungsschacht bis zur Aufstellfläche der neuen Schwachgasfackelanlage verlegt werden.

6. Anpassungen Kondensatschacht
Die neue Gasverbindungsleitung ist durch den bestehenden Kondensatschacht zu führen. Der beste-hende Zyklonabscheider ist auszubauen und Gut- und Schlechtgasstrang sind mit zwei neuen Prallab-scheidern auszustatten.

7. Straßenquerungen
Um die Gasverbindungsleitung zur neuen Fackelanlage zu verlegen sind zwei asphaltierte Straßen zu queren. Die Straßen werden beide in offener Bauweise gekreuzt.

8. Füllstandsüberwachung
Für den Kondensatschacht ist die Bestands-Füllstandsüberwachung auszubauen und an den neuen Vorlagebehälter im Kondensatschacht wieder anzuschließen.

9.Gründung Anlagentechnik
Die Gründung der Anlagentechnik wird auf neu zu erstellenden Streifenfundamenten auf einem Schot-terpolster erfolgen.

10. Verlegung Elektroanschluss
Für den Elektroanschluss der neuen Anlagentechnik ist ein neues Elektrokabel von dem geplanten, neuen Trafohaus im Nahbereich des Standortes der neuen Fackel zu verlegen.

11.Verlegung Wärmeauskopplungsleitung
Für die Wärmeauskopplung der neuen Anlagentechnik sind zwei neue Wärmeauskopplungsleitungen von der bestehenden Nahwärmeleitung im Nahbereich des Standortes der neuen Fackel zu verlegen.

Weitere Angaben gem. Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis inkl. aller Anlagen und Anhänge

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Baubeginn : 01/2027

Fertigstellung der Gesamtleistung : 08/2027

Laufzeit bzw. Dauer

04.01.2027
31.08.2027

Zusätzliche Angaben

Beschreibung
Anlagentechnik
2

Erfüllungsort

Art und Umfang der Leistung

LOS 2- Anlagentechnik
1. Schwachgasfackel mit Wärmeauskopplung
Zur Gasverwertung soll eine Schwachgasfackel mit Wärmeauskopplung im Nahbereich der bestehenden Anlage errichtet werden. Diese wird aus einer Gasverdichterstation (GVS),einem Fackelkamin und einer Wärmeauskopplung mit folgenden Kerndaten bestehen:
- min. Methangehalt: 12 Vol.-%
- Feuerungswärmeleistung: 50-500 kW
- Deponiegasvolumenstrom: 40-200 m3/h

2. Kondensatleitung
Der Demister der Anlagentechnik wird eine extra Kondensatleitung erhalten, die zurück in die GVL führen wird.

Weitergehende Angaben gem. Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis inkl. aller Anlagen und Anhänge

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Baubeginn: 12/2026

Vorlage der geprüften statischen Unterlagen : 02/2027

Beginn Probebetrieb inkl. sicherheitstechn. Prüfung : 01/2028

Fertigstellung der Gesamtleistung : 31.03.2028

Laufzeit bzw. Dauer

01.12.2026
31.03.2028

Zusätzliche Angaben

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
Eigenerklärung zum Nettoumsatz über vergleichbare Leistungen (Los 1 und Los 2); Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nettoumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre darzulegen. Bewertet wird dabei ausschließlich der Umsatz, der mit Leistungen erzielt wurde, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar sind.

Nachweis entweder über Eigenerklärung zur Eignung für nicht entsprechend präqualifizierte Firmen (Formular 521 a) oder über Angabe der PQ-Nummer. Die alleinige Angabe der PQ-Nummer ist nur dann ausreichend, wenn die hier gestellte Eignungsanforderung im PQ-Verfahren entsprechend abgedeckt ist.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Betriebshaftpflichtversicherung (nur Los 1); Der Bieter muss im Auftragsfall über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 3.000.000 Euro verfügen.

Nachweis durch:
? Kopie der aktuellen Versicherungspolice

oder - soweit der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht über eine entsprechende Deckung verfügt -

? Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abschließen wird + Bescheinigung eines Versicherers (Deckungsbestätigung) über dessen Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung.; Mit dem Angebot
Umwelthaftpflichtversicherung (nur Los 1); Der Bieter muss im Auftragsfall über eine gültige Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1.000.000 Euro.

Nachweis durch:
? Kopie der aktuellen Versicherungspolice

oder - soweit der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht über eine entsprechende Deckung verfügt -

? Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abschließen wird + Bescheinigung eines Versicherers (Deckungsbestätigung) über dessen Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung.; Mit dem Angebot
Eigenerklärung -keine Insolvenz (Los 1 und Los 2); Über das Vermögen des Bieters darf ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet sein, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt worden sein und das Unternehmen des Bieters darf sich nicht in Liquidation befinden.

Nachweis entweder über Eigenerklärung zur Eignung für nicht entsprechend präqualifizierte Firmen (Formular 521 a) oder über Angabe der PQ-Nummer. Die alleinige Angabe der PQ-Nummer ist nur dann ausreichend, wenn die hier gestellte Eignungsanforderung im PQ-Verfahren entsprechend abgedeckt ist.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
Referenz über vergleichbare Leistungen (Los 1 als auch Los 2); Der Bieter muss bereits über Erfahrungen mit vergleichbaren Leistungen verfügen und in dem Zeitraum 2021- 2026 mindestens drei vergleichbare abgeschlossene Referenzaufträge ausgeführt haben.

Zum Nachweis reicht der Bieter mit dem Angebot mind. drei Referenzen aus vergleichbaren abgeschlossenen Aufträgen ein.
Mindestangaben je Referenzauftrag:
Auftraggeber inkl. dortigem Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Bauleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eigenerklärung zu hinreichenden Arbeitskräften (Los 1 und Los 2); Der Bieter muss über ausreichende Arbeitskräfte zur Erbringung der Leistung verfügen.

Nachweis zunächst entweder über Eigenerklärung zur Eignung für nicht entsprechend präqualifizierte Firmen (Formular 521 a) oder über Angabe der PQ-Nummer. Die alleinige Angabe der PQ-Nummer ist nur dann ausreichend, wenn die hier gestellte Eignungsanforderung im PQ-Verfahren entsprechend abgedeckt ist.

Auf Anforderung der Vergabestelle, hat der Bieter die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Nachweis der Prüfung zum Kunststoffschweißer nach DVS-Richtlinie 2212 ( nur Los 1); Für die Arbeiten an Kunststoffen und Rohrleitungen muss der Nachweis der erfolgreichen Prüfung zum Kunststoffschweißer nach DVS-Richtlinie 2212 vorhanden sein.

Nachweis durch Vorlage einer entsprechenden Prüfbescheinigung einer anerkannten Prüfstelle; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Nachweis der gültigen Fachzulassung (DVGW-Zulassung oder gleichwertig) gemäß GW 301 oder gleichwertig ( nur Los 1); Für die Arbeiten an Kunststoffen und Rohrleitungen muss der Bieter über eine gültige Fachzulassung (DVGW-Zulassung oder gleichwertig) gemäß GW 301 oder gleichwertig verfügen.
Nachweis durch Vorlage einer entsprechenden Zulassungsbescheinigung; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung

Sonstige


Vorzulegende Nachweise:
Eigenerklärung zur Eignung - Steuern, Abgaben und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Los 1 und Los 2); Der Bieter muss seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt haben.

Nachweis zunächst entweder über Eigenerklärung zur Eignung für nicht entsprechend präqualifizierte Firmen (Formular 521 a) oder über Angabe der PQ-Nummer. Die alleinige Angabe der PQ-Nummer ist nur dann ausreichend, wenn die hier gestellte Eignungsanforderung im PQ-Verfahren entsprechend abgedeckt ist.

Auf Anforderung der Vergabestelle, hat der Bieter eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eigenerklärung zur Eintragung ins Berufsregister; Die Bieter müssen bestätigen, dass sie im Handels-, Partnerschafts- oder sonstigem Berufsregister eingetragen sind oder dass eine entsprechende Eintragung nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht erforderlich ist.

Nachweis zunächst entweder über Eigenerklärung zur Eignung für nicht entsprechend präqualifizierte Firmen (Formular 521 a) oder über Angabe der PQ-Nummer. Die alleinige Angabe der PQ-Nummer ist nur dann ausreichend, wenn die hier gestellte Eignungsanforderung im PQ-Verfahren entsprechend abgedeckt ist.

Im Falle der Eintragungspflicht hat der Bieter auf Anforderung der Vergabestelle den entsprechenden Nachweis (z.B. Handelsregisterauszug) zu führen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Freistellungsbescheinigung nach Bauabzugssteuer, § 48 b EstG (nur Los 1); Der Bieter muss über eine Freistellungsbescheinigung nach Bauabzugssteuer nach § 48 b EstG verfügen.

Nachweis durch Vorlage der Kopie dieser Bescheinigung.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Eigenerklärung - Zuverlässigkeit (Los 1 und Los 2); Für den Bieter dürfen keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen, es sei denn, diese sind nachweisbar und effektiv durch eine Selbstreinigung geheilt worden.
Der Bieter darf in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sein.

Nachweis entweder über Eigenerklärung zur Eignung für nicht entsprechend präqualifizierte Firmen (Formular 521 a) oder über Angabe der PQ-Nummer. Die alleinige Angabe der PQ-Nummer ist nur dann ausreichend, wenn die hier gestellte Eignungsanforderung im PQ-Verfahren entsprechend abgedeckt ist.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

29.10.2026 11:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Bindefrist des Angebots

27.11.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

29.10.2026 11:01 Uhr

Es sind nur elektronische Angebote zugelassen

keine

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Es handelt sich um ein gefördertes Projekt, weshalb die Einhaltung der Ausführungstermine sehr wichtig ist.

Das Vergabeverfahren wird gem. gem. § 75a GO NRW geführt. Die Bezeichnung als Öffentliche Ausschreibung ist systembedingt gewählt, da das Verfahren gem. § 75 a GO NRW bislang noch nicht adäquat abgebildet werden kann. Die Bezeichnung als Öffentliche Ausschreibung soll nicht auf eine Geltung der VOB/A hindeuten. Das Verfahren wird allein auf Grundlage von § 75 a GO NRW geführt.

Der Auftraggeber ruft alle interessierten Unternehmen auf, ein Angebot abzugeben. Dieses wird formal und inhaltich sowohl hinsichtlich der Eignung als auch hinsichtlich der angebotenen Leistung geprüft. Anhand der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien wird der Bestbieter ermittelt.

Der Auftraggeber behält sich die Durchführung von Verhandlungen vor. Ebenso ist eine Zuschlagserteilung auf das erste Angebot ohne Verhandlungen möglich.

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