Kanal- und Straßenbau, Ostlandstraße u. Warendorfer Straße
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen
Werner-Bock-Str. 38
33602
Bielefeld
Deutschland
Zentrale Vergabestelle
+49 5215120617
+49 521513350
jens.westendorf@bielefeld.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXX0YYDYTU8M4NAC

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXX0YYDYTU8M4NAC/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Kanal- und Straßenbau, Ostlandstraße u. Warendorfer Straße

Umfang der Leistung
Die Baustelle liegt im Stadtbezirk Bielefeld-Brackwede, Ortsteil Ummeln
Vorgesehen ist die Verlegung eines Schmutzwasserkanals und Regenwasserkanals einschließlich
der dazugehörigen Hausanschluß- und Straßenablaufleitungen. Dabei kommen voraussichtlich
folgende Materialien und Haltungslängen zur Ausführung:
Steinzeugrohre DN 700 ca. 191 m
Steinzeugrohre DN 600 ca. 193 m
Steinzeugrohre DN 500 ca. 135 m
Stahlbetonrohre DN 300 ca. 16 m
Vollwand-PP DN 160 ca. 240 m

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Kanal- und Straßenbau, Ostlandstraße u. Warendorfer Straße
Ostlandstraße/Warendorfer Straße
33649
Bielefeld

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Bauanfang: gemäß VOB/B § 5 Abs. 2 (innerhalb 12 Werktagen nach schriftlicher Aufforderung).
Bauende: am 01.05.2027

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Ja

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

1. Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
2. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
2. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
3. Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
4. Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

1. Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
2. Angabe über Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen
3. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat
4. Beurteilungsgruppe AK 1 oder AK2 mit Angabe der Ausführung von Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Vorzulegende Nachweise:
Beurteilungsgruppe AK 1 oder AK 2 mit Angabe der Ausführung von Leistungen in den letz- ten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.; Beurteilungsgruppe AK 1 oder ÄK2 mit Angabe der Ausführung von Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Nachweis zur Eignung des Unternehmens (Nachweis nach §6a Abs.3 VOB/A)
Bieter müssen mit Angebotsabgabe und während der Werkleistung die fachliche Qualifikation (Fach­kunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit der technischen Vertragserfüllung) und Gütesi­cherung des Unternehmens nachweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesi­cherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961
Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen _und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 mit dem Besitz des entsprechen­ den RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist. Der Nach­ weis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Ab­ schnitt 4.3 abschließt und die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt

Beurteilungsgruppe AK1 oder AK 2 mit Angaben der Ausführung von Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der vergeben Leistungen vergleichbar sind; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Sonstige

Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat bei Auftragserteilung den Nachweis über das wirksame Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für die Zeit der Auftragserfüllung für ihren/seinen Betrieb zu erbringen. Die Deckungssummen müssen pro Schadensfall mindestens betragen:

für Personenschäden 1.000.000,00 EUR

für sonstige Schäden 500.000,00 EUR
(Sach- und / oder Vermögensschäden)

Durch die Unterhaltung der Haftpflichtversicherung wird der Umfang der Haftung der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers nicht eingeschränkt.

Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer ist verpflichtet, der Auftraggeberin/dem Auftraggeber vor Beginn der Arbeiten den Nachweis des Bestehens der Haftpflichtversicherung im vorgenannten Umfang nachzuweisen.

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Eine Vertragserfüllungs- und Mängelanspruchsbürgschaft in Höhe von 3 v.H. der Auftragssumme wird vereinbart.

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags


Vorzulegende Nachweise:
Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Firmen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff GWB; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

05.03.2026 10:30 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Fehlende unternehmensbezogene Unterlagen werden nachgefordert.
Zuschlagsrelevante Unterlagen dürfen nicht nachgefordert werden.

Bindefrist des Angebots

15.05.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

05.03.2026 10:30 Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Der Auftragnehmer ist zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen verpflichtet.

Die Binnenmarktrelevanz ist ausreichend berücksichtigt, weil auf die öffentliche Ausschreibung kann durch die Veröffentlichung auf der Vergabeplattform auch im benachbarten Ausland zugegriffen werden

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Bezirksregierung Detmold, Koordinierungsstelle für Vergabebeschwerden
Postfach 2453
32754
Detmold
Deutschland
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